
Artikelbeschreibung
Die Hausangestellte Soraya beginnt ihren Dienst bei der englischen Witwe Mrs Hattingh mit einer Lüge. Dass sie lesen und schreiben kann, anders als die meisten jungen Mädchen in der britischen Kolonie Südafrika, soll ihre neugierige Arbeitgeberin nicht gleich wissen. Doch die sozial engagierte Mrs Hattingh möchte ihr nicht nur etwas beibringen, sondern will auch Briefe an Sorayas Verlobten für sie schreiben.
Bald sieht sich Soraya gezwungen, immer mehr zu lügen und zu täuschen. Die beiden Frauen kreisen in der einsamen Villa immer argwöhnischer umeinander, denn auch Mrs Hattingh hat etwas zu verbergen, das offenbar mit ihrem im Ersten Weltkrieg verwundeten Sohn zusammenhängt. Erst allmählich erkennt Soraya das ganze Ausmaß der Intrigen. Und dann kommt es zur Eskalation...
Bald sieht sich Soraya gezwungen, immer mehr zu lügen und zu täuschen. Die beiden Frauen kreisen in der einsamen Villa immer argwöhnischer umeinander, denn auch Mrs Hattingh hat etwas zu verbergen, das offenbar mit ihrem im Ersten Weltkrieg verwundeten Sohn zusammenhängt. Erst allmählich erkennt Soraya das ganze Ausmaß der Intrigen. Und dann kommt es zur Eskalation...
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Neptunstraße 20 CH-8032 Zürich |
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Personeninformation
Nadia Davids, geboren 1977, ist eine südafrikanische Schriftstellerin und war Präsidentin des PEN Südafrika. Neben ihrem Debütroman An Imperfect Blessing hat sie mehrere Theaterstücke verfasst, die auf Bühnen in aller Welt gespielt werden. Sie hat an diversen Universitäten, etwa in London und Kapstadt, gelehrt und lebt als freie Autorin in Kalifornien.
Pressestimmen
»Ich habe es geliebt. Es war wunderschön und ich musste auch nach dem Lesen noch so viel daran denken.« Sarah Jessica Parker
»Jenes Kapstadt, das Nadia Davids in ihrem unschätzbaren Werk heraufbeschwört, ist ein von schmerzlicher Trauer zerrissener Ort der Schatten, ganz anders als die heimelige, schläfrige Mutterstadt aus kolonialen Träumen.« JM Coetzee
»Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, warum es in einem Psychothriller nicht auch um Rassismus und Kolonialismus gehen kann, dann müssen Sie dieses Buch lesen.« The New York Times
»Umwerfend.« Publishers Weekly
Bewertungen
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