
Artikelbeschreibung
Chefinspektorin Alma Oberkofler ist eigentlich schon fast im Urlaub, als sie Zeugin wird, wie auf einem beliebten Wiener Markt ein Auto in ein Restaurant rast. Die Explosion kurz darauf ist verheerend. Alma kann zwar der Küchenhilfe das Leben retten, doch für den Besitzer Amon Cohen, den Journalisten Sebastian Schmuck sowie für eine junge Kellnerin kommt jegliche Hilfe zu spät. War es ein Anschlag auf den jüdischen Inhaber des Restaurants, den linken Journalisten oder die ukrainische Familie, die darüber wohnt - oder doch nur ein Unfall? Und wer war dieser Raucher, der kurz zuvor auf einer Bank vor dem Lokal noch die Sonne genoss? Der Fahrer des Autos ist ebenfalls tot und ganz und gar kein Unbekannter in den Medien: Albert Schotterer gehörte zur rechtsextremen Szene Österreichs. Immer wieder war er im Gespräch für eine tragende Rolle in einer rechtspopulistisch geführten Regierung. Alma und ihr Team ermitteln in alle Richtungen - auch wenn hinter ihrem Rücken die Politik bereits über den Ausgang der Untersuchungen entschieden hat und sie der Abteilung Leib und Leben einen Riegel vorschieben will.
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Pressestimmen
»Mit Buberlpartie legt sie einen Politkrimi vor, der sich zugleich wie eine Bestandsaufnahme der österreichischen Demokratie liest.« Imogena Doderer, ORF ZIB »Mit 'Buberlpartie' ist Hartlieb eine würdige Fortsetzung gelungen, die die oft unscharfen politischen Verbindungen im Land beleuchtet, inspiriert von aktuellen Personen und Ereignissen.« Doris Reiserer-Kraus, DIE PRESSE »Hartlieb verwebt in dem Krimi geschickt tatsächliche Korruptionsfälle, rechte Radikalisierungsentwicklungen [...] mit eigentlich nur leichten Zuspitzungen der politischen Realität und viel Lokalkolorit.« Christina Böck, KURIER »'Buberlpartie' ist ein Krimi, den man gerne liest, weil er gut recherchiert und flüssig geschrieben ist.« Helmut Atteneder, OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN »voller Wiener Lokalkolorit und Anspielungen auf die Realpolitik« Carmen Baumgartner-Pötz, TIROLER TAGESZEITUNG »Hartlieb [...] erzählt pointiert, lebendig und mit viel Wiener Lokalkolorit von gesellschaftlichen Machtstrukturen und politischen Verflechtungen - beklemmend nah am Puls der Zeit.« Marianne Fischer, KLEINE ZEITUNG »Buchhändlerin Hartlieb geht [...] mit der Innenpolitik hart ins Gericht.« Kerstin Wassermann, KRONENZEITUNG »Der Schauderfaktor ist [...] hoch.« Judith Leopold, OE24.AT
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