Münchner Gsindl

Band 7
Max Pfeffers 7. Fall
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Bayern im Buch-Rezension
In seinem 7. Fall muss Ermittler Max Pfeffer den Mord an einer jungen Osteuropäerin aufklären.
Dies ist der 7. Fall des Ermittlers Max Pfeffer. Diesmal findet er selbst beim Joggen an der Marienklause eine Frauenleiche – eine junge Osteuropäerin, die nicht nur ermordet, sondern auch noch übel zugerichtet wurde. Es ist kein „Muss“ die vorherigen Bücher zu kennen, macht aber Spaß den Werdegang der weiteren Protagonisten zu verfolgen. Die vorliegende Geschichte ist in sich abgeschlossen. Es gibt viele Verdächtige, ein Bezug zur Homosexualität, ein interessantes Familienkonstrukt bei einer Krimiautorin und neben der eigentlichen Geschichte auch eine Entwicklung von Max Pfeffer und seiner Familie. Interessant ist auch der lokale Bezug zu einigen Ortteilen in München (Schwabing, Harlaching). Was mit gar nicht gefallen hat, ist die Aussage auf Seite 81: "...Ich finde es einen bodenlosen Skandal, dass ihr eure Kinder der Kirche in den Rachen geworfen habt." "Mei Chef, wenn es genügend staatliche Kitaplätze gäbe..." Ich denke, dass man hier mehr auch zum Thema Taufe, Glaube und Institution Kirche hätte machen können. Vielleicht ist es aus Unwissenheit des Autors nicht geschehen? Davon abgesehen ist es jedoch ein interessanter und kurzweiliger Krimi.
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Artikelbeschreibung

Endlich! Münchens Kult-Kriminaler ermittelt wieder: Max Pfeffers 7. Fall

Polina ist Kindermädchen. Polina ist verträumt, Polina vergisst die Welt bei Bollywood-Schmachtfetzen, Polina ist heimlich verliebt - Polina ist tot. Missbraucht, erwürgt, brutal entstellt. Die heile Welt im vornehmen Münchner Vorort Harlaching gerät ins Wanken, denn Polinas Chefin ist die erfolgsverwöhnte, berühmte Krimiautorin Susa Förster. Die Medien stürzen sich auf die Geschichte.
Der Gatte der Autorin scheint mehr als verdächtig, ihre Literaturagentin ebenso. Der Nachbarsjunge entpuppt sich als durchtriebenes Früchtchen. Polinas Mitbewohnerin ist ausgebuffter, als ihr Engelsgesicht vermuten lässt. Dann ist da noch Susa Försters greise Schwiegermutter, die ihr ganz eigenes Süppchen kocht. Und schließlich stellt sich die Frage, ob Polina überhaupt Polina ist ...

Max Pfeffer, der ebenso taffe wie melancholische Münchner Kriminaler, hat selbst an einem gewaltigen Schicksalsschlag zu knabbern und fühlt sich verwundbar. Ausgerechnet in diesem Zustand muss er sich in ein verzwicktes Beziehungsgeflecht voller Abhängigkeiten, Lügen, Missbrauch und Ängsten einarbeiten.

Krimileser schätzen den kultigen Münchner Kriminalrat Max Pfeffer. Bisher hatte Pfeffer sechs Fälle zu lösen. "Münchner Gsindl" ist sein 7. Fall, von Autor Martin Arz wieder mit heftigem Münchner Lokalkolorit, schwarzem Humor und rasanter Spannung komponiert.

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Hersteller: Hirschkäfer Verlag
Anschrift: Martin Arz
Kontakt: info@hirschkaefer-verlag.de

Personeninformation

Martin Arz, geboren in Würzburg, begann mit dem journalistischen Schreiben einst für Süddeutsche Zeitung Magazin. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. 2008 gründete er dann mitten im Münchner Glockenbachviertel den Hirschkäfer Verlag, um endlich Bücher nach eigenem Gusto machen zu können. Arz hat zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher veröffentlicht, er ist Verleger, Hardcore-München-Kenner, Safari-Guide und Künstler. Mehr Info: www.martin-arz.de
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