
Artikelbeschreibung
Eva steht vor den Trümmern ihres Lebens: Ihr Partner hat sie verlassen, ihr Job als Marketing-Managerin ist weg. In ihrer Verzweiflung beschließt sie, mit Berta, einem alten VW-Bus, den sie von einem schrulligen Onkel geerbt hat, auf einen unkonventionellen Roadtrip zu gehen. Eine Karte, die sie im Bus findet, führt sie durch malerische Orte Italiens ... Eva stolpert von einem skurrilen Abenteuer ins nächste und begegnet Menschen, die ihr Leben auf den Kopf stellen. Sie erkennt, dass sie gut genug ist - auch ohne Partner. Sie lernt, Grenzen zu setzen, ihre Selbstzweifel hinter sich zu lassen und darauf zu pfeifen, was andere denken. Am Ende entdeckt sie, dass das größte Glück darin liegt, einfach sie selbst zu sein.
Produktsicherheit
| Hersteller: | GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH |
| Anschrift: |
Grillparzerstraße 8 DE-81675 München |
| Kontakt: | hallo@gu.de |
Personeninformation
Melanie Pignitter ist dipl. psych. Coach sowie Mental- und Kommunikationstrainerin. 2015 katapultierte sie eine Krankheit in die bisher schwerste Krise ihres Lebens, die sie durch Mental- und Selbstliebetraining überwand. Seither inspiriert sie mit ihrem Erfolgsblog und -podcast "Honigperlen" sowie den darauffolgenden Spiegel-Bestsellern "Honigperlen", "Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt", "Wenn ein Satz dein Leben verändert" und "Wenn das Kind in dir noch immer weint". Über ihre Social-Media-Präsenz (@honigperenmelanie) erreicht sie monatlich mehrere Mio. Menschen. Ihre Spezialgebiete sind: Selbstliebe, Loslassen, Resilienz und Innere-Kind-Arbeit. Sie bietet Workshops, Online-Lehrgänge und Kurse an.
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Bewertungen
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Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pizza und Aperol
Roman oder Ratgeber?
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit...
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit...
1
3
5
Bewertung vom
Roman oder Ratgeber?
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit Ende 30 alleinstehend auf dem Weg zu einem italienischen Familientreffen. Nach dem Einsteigen in den geerbten VW-Bus geht es abgesehen von einigen Selbstzweifeln aber nur noch bergauf. Deshalb ist das Buch für mich nicht ganz glaubhaft. Auch die Dialoge mit dem quietschenden und knarzenden Auto fand ich albern und nicht passen für eine 37jährige.
Nach wenigen Kapiteln offenbart die Protagonistin ihren Flachmann mit Aperol gefüllt, den sie stets bei sich trägt um den in der Gastronomie gemischten Cocktail aufzupeppen. Auch das hatte ich in einem Ratgeber nicht erwartet.
Die jeweilige Affirmation am Ende jeden Kapitels hätte ich nicht gebraucht. Es erwirkte in mir den Anschein einer abzuhakenden Bingo-Liste.
Trotzdem unterhaltsam und kein Fehlkauf.
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit Ende 30 alleinstehend auf dem Weg zu einem italienischen Familientreffen. Nach dem Einsteigen in den geerbten VW-Bus geht es abgesehen von einigen Selbstzweifeln aber nur noch bergauf. Deshalb ist das Buch für mich nicht ganz glaubhaft. Auch die Dialoge mit dem quietschenden und knarzenden Auto fand ich albern und nicht passen für eine 37jährige.
Nach wenigen Kapiteln offenbart die Protagonistin ihren Flachmann mit Aperol gefüllt, den sie stets bei sich trägt um den in der Gastronomie gemischten Cocktail aufzupeppen. Auch das hatte ich in einem Ratgeber nicht erwartet.
Die jeweilige Affirmation am Ende jeden Kapitels hätte ich nicht gebraucht. Es erwirkte in mir den Anschein einer abzuhakenden Bingo-Liste.
Trotzdem unterhaltsam und kein Fehlkauf.
Roman oder Ratgeber?
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit Ende 30 alleinstehend auf dem Weg zu einem italienischen Familientreffen. Nach dem Einsteigen in den geerbten VW-Bus geht es abgesehen von einigen Selbstzweifeln aber nur noch bergauf. Deshalb ist das Buch für mich nicht ganz glaubhaft. Auch die Dialoge mit dem quietschenden und knarzenden Auto fand ich albern und nicht passen für eine 37jährige.
Nach wenigen Kapiteln offenbart die Protagonistin ihren Flachmann mit Aperol gefüllt, den sie stets bei sich trägt um den in der Gastronomie gemischten Cocktail aufzupeppen. Auch das hatte ich in einem Ratgeber nicht erwartet.
Die jeweilige Affirmation am Ende jeden Kapitels hätte ich nicht gebraucht. Es erwirkte in mir den Anschein einer abzuhakenden Bingo-Liste.
Trotzdem unterhaltsam und kein Fehlkauf.
Die Ausgangslage von Eva ist nicht rosig: Job weg, Partner weg und mit Ende 30 alleinstehend auf dem Weg zu einem italienischen Familientreffen. Nach dem Einsteigen in den geerbten VW-Bus geht es abgesehen von einigen Selbstzweifeln aber nur noch bergauf. Deshalb ist das Buch für mich nicht ganz glaubhaft. Auch die Dialoge mit dem quietschenden und knarzenden Auto fand ich albern und nicht passen für eine 37jährige.
Nach wenigen Kapiteln offenbart die Protagonistin ihren Flachmann mit Aperol gefüllt, den sie stets bei sich trägt um den in der Gastronomie gemischten Cocktail aufzupeppen. Auch das hatte ich in einem Ratgeber nicht erwartet.
Die jeweilige Affirmation am Ende jeden Kapitels hätte ich nicht gebraucht. Es erwirkte in mir den Anschein einer abzuhakenden Bingo-Liste.
Trotzdem unterhaltsam und kein Fehlkauf.