
Artikelbeschreibung
Ein eindringliches wie bewegendes Porträtbuch über jüdisches Leben in Deutschland. Anna Lutz begleitet zehn jüdische Persönlichkeiten und gibt Einblicke in Glauben, Zugehörigkeit, Alltag und Identität. Ein Buch, das aufklärt, berührt und zum Dialog einlädt."Nie wieder!" Nach der Schoah sollten Juden nie mehr Angst, Gewalt, Ausgrenzung oder Benachteiligung erfahren. Doch in Zeiten von Hass, Polarisierung und Desinformation tritt Antisemitismus in Deutschland wieder stärker zutage.Und mittendrin: Menschen mit jüdischer Identität, die in unserem Land leben, lieben, hoffen - und die sich zugleich fragen müssen, wie sicher ihre Zukunft hier ist. Dieses Buch eröffnet authentische Begegnungen mit zehn jüdischen Persönlichkeiten, so verschieden wie ihre Lebenswege. Sie erzählen von familiären Prägungen, von Zugehörigkeit und Fremdheit, von ihrem Glauben, von Zweifeln und ihrem Alltag. Vor allem aber sprechen sie darüber, wie es sich anfühlt, heute als Jude in Deutschland zu leben.Dieses Buch lädt ein, die Vielfalt und Schönheit jüdischen Lebens kennenzulernen und Einblicke in kulturelle und religiöse Hintergründe zu erhalten, Gleichzeitig ist es ein stilles, aber eindringlichers Plädoyer, das "Nie wieder!" nicht als Erinnerung zu denken, sondern als Haltung zu leben. Tag für Tag, für die Menschen von heute und für die Generationen von morgen.Mit Beiträgen von - Sharon Adler - Journalistin - Yorai Feinberg - Gastronom - Yael Front - Dirigentin - Mirna Funk - Schriftstellerin - Michael Groys - Politiker, Buchautor - Roman Haller - Holocaust-Überlebender - Meron Mendel - Autor, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank - Alon Meyer - Präsident von Makkabi Deutschland, Jüdischer Sportbund - Tanya Raab - Influencerin - Yehuda Teichtal - Rabbiner
Produktsicherheit
| Hersteller: | SCM Verlagsgruppe GmbH |
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Max-Eyth-Str. 41 Holzgerlingen DE |
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Pressestimmen
"Wir brauchen mehr Begegnung, mehr Anerkennung dafür, dass jüdisches Leben ein untrennbarer Teil auch der aktuellen deutschen Geschichte ist, der uns alle bereichert. Und wenn es uns gelingt, auf diese Weise mehr Nähe und Empathie zu schaffen, ist das auch ein Beitrag zur Prävention von Antisemitismus."
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