So schmeckt Korea

Familienrezepte einer Profiköchin
35,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar
Buchprofile - Rezension
Koreanische Gerichte, wie sie in einem 2020 geschlossenen Restaurant in Los Angeles serviert wurden.
Korea liegt im Trend – dieser Band ist deswegen auch nur einer von zahlreichen Kochbüchern zur koreanischen Küche, die ihren Weg in die deutschen Buchläden gefunden haben. Neben nahezu "normalen" Bestandteilen eines guten Kochbuchs wie stabile Bildung, wunderschönen Fotografien und einem klaren, guten Layout, setzt sich dieses Kochbuch zunächst einmal durch die schiere Fülle an Rezepten, die es enthält, von der Konkurrenz ab: nahezu 100 Gerichte werden geboten, darunter große Gerichte, aber auch viele Beilagen, die man in anderen Kochbüchern nur selten oder vergeblich findet, weil sie zu "normal" scheinen. Die seltsame Mischung aus Hausmannskost und komplexen Gerichten erklärt sich aus der Entstehung des Buches. Die Autorin hatte mit ihrer Familie seit 1986 in Los Angeles ein koreanisches Restaurant betrieben, das sich auf die Zubereitung bestimmter Eintöpfe mit Tofu spezialisiert hatte. Das Kochbuch entstand nach der pandemiebedingten Schließung des Restaurants 2020, es enthält sowohl Gerichte von der Speisekarte des nun geschlossenen Restaurants als auch Familiengerichte, die entsprechend einfacher ausfallen. Die Erzähltexte – die auch für sich gut zu lesen sind – berichten nicht nur vom Leben der Autorin und ihrem Restaurant, es wird auch intensiv besprochen, wie man Vorratshaltung für koreanische Gerichte betreiben sollte, also welche Zutaten man besser frisch einkauft und welche man auf Vorrat haben kann. Die Professionalität der Autorin als Restaurantköchin ist in jedem Rezept spürbar – Anfängergerichte wird man hier selbst bei einfachen Rezepten nicht finden, Vorkenntnisse sind also wünschenswert. – Alles in allem ein gutes Kochbuch der koreanischen Küche im Allgemeinen und bestimmter Tofugerichte im Speziellen, größeren Beständen zu empfehlen.
Weiterlesen

Artikelbeschreibung

Familienrezepte einer legendären Profiköchin aus LA

In ihrem Kochbuch, das in der Originalausgabe Sohn-mat heißt (frei übersetzt 'Geschmack in den Fingerspitzen'), verrät Chefköchin Monica Lee ihre Erfolgs-Rezepte für Soon Tofu. Das ist die ikonische koreanische Suppe aus wunderbar weichem Tofu, der niemand widerstehen kann. Ihr Buch ist ein Meisterkurs der koreanischen Kochkunst, allerdings für Anfänger genauso geeignet wie für ambitionierte Hobbyköche! Denn darin findet sich nicht nur die detaillierte Anleitung für die Zubereitung des außergewöhnlichen Tofugerichts, sondern simple Rezepte für viele typische Gerichte, von Banchan über koreanisches BBQ bis hin zu Bibimbap - das perfekte Gericht für eine große Tafel mit Freunden und Familie. Nicht zu vergessen, die vielfältigen Kimchi- und Basis-Rezepte!In ihrem Buch verbindet die Autorin ihre Expertise als Chefköchin mit dem praktischen Know-how einer Hausfrau und bietet so etwas, was keinem anderen koreanischen Buch auf dem Markt gelungen ist: ein großes Maß an Raffinesse, das aber immer die Möglichkeiten einer privaten Küche im Auge behält. Sohn-mat ist das Buch für alle, die koreanisches Essen lieben und ihre eigenen intuitiven Kochfähigkeiten weiterentwickeln möchten.Nicht nur von seinen treuen Kunden wurde Monicas Restaurant hoch gelobt. Internationale Größen wie Jonathan Gold und Ruth Reichl haben darüber geschrieben und Anthony Bourdain stellte es in 'Parts Unknown' vor.

  • - 90 authentische Rezepte aus der raffinierten und abwechslungsreichen Küche Koreas- Umfassendes Hintergrundwissen für Anfänger und Fortgeschrittene- Viele persönliche & praktische Tipps auch für vegetarische und vegane Zubereitungsarten


Ausstattung: ca. 150 farbige Fotos

Produktsicherheit

Hersteller: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Anschrift: Neumarkter Straße 28
München
DE
Kontakt: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Mehr von Lee, Monica

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.