
Artikelbeschreibung
Süditalien 1934: Eine selbstbewusste junge Frau aus dem Norden bringt als erste Briefträgerin frischen Wind in ein kleines Dorf.
Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg - und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.
Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg - und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.
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Die Briefträgerin
Die Briefträgerin, ist vom Leben der Großmutter von Francesca Giannone inspiriert, die als erste...
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Bewertung vom
Die Briefträgerin, ist vom Leben der Großmutter von Francesca Giannone inspiriert, die als erste Briefträgerin Italiens bekannt wurde.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.
Die Briefträgerin, ist vom Leben der Großmutter von Francesca Giannone inspiriert, die als erste Briefträgerin Italiens bekannt wurde.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.
Lizzanello, ist ein beschauliches Dorf in Süditalien, in dem sich alle kennen. Als Carlo und sein Bruder Antonio, einen reichen, kinderlosen Onkel beerben, kehrt Carlo mit seiner Frau Anna vom Norden Italiens, in seine Heimat zurück. Während Carlo sich sehr freut, endlich wieder in Lizzanello zu sein, ist es für Anna eine große Umstellung. Sie wird lange immer die Fremde sein, die nur schwer Anerkennung bekam. Doch Anna ist mutig und selbstbewusst und als der Briefträger unerwartet stirbt, bewirbt sie sich für das Amt. So wird sie die erste Postbotin Italiens. Während sie anfangs die Post zu Fuß austrägt, fährt sie irgendwann mit dem Fahrrad. Sie bringt die Post von ungeliebten Verwandten, von heimlichen Liebhabern und Ansichtskarten von Emigranten. Obwohl sie ihren Mann Carlo sehr liebt, empfindet sie aber auch Gefühle, für dessen älteren Bruder Antonio. Ob sie sich irgendwann traut, ihm diese Gefühle zu gestehen?
Der Debutroman von Francesca Giannone über ihre Großmutter Anna hat mich unglaublich gefesselt. Anna, die sich anfangs in Lizzanello nicht wirklich wohl fühlt, fällt es schwer, Anschluss zu finden. Zu anders ist ihre Art und für die Dorfbewohner bleibt sie selbst nach 20 Jahren, die Fremde. Zu eingefahren sind die Gepflogenheiten im Ort und Anna wird immer misstrauisch beäugt. Doch sie kümmert sich nicht um das Gerede der anderen. Für mich ist Anna eine unglaublich starke Persönlichkeit und ihre Rolle hat mir sehr gut gefallen. Auch ihr Mann Carlo und der ältere Bruder Antonio waren mir sehr sympathisch. Während Carlo sehr an den alten Traditionen hing, war Antonio etwas moderner eingestellt.
Ich bin von der Geschichte sehr begeistert, da sie mir zeigt, wie wichtig Familie und Freundschaft sind und wie schön es ist, wenn man ohne Einschränkung füreinander da ist.
Ein wunderbares Romandebut, dass wirklich lesenswert ist.