
Artikelbeschreibung
Mit dem Kauf einer Aktie erwirbt der Käufer einen Teil eines Unternehmens und wird damit zu einem Gesellschafter. Hierbei stellt sich die Frage, ob der Preis, welchen der Aktionär für seine Aktie zahlt, angemessen ist. Insbesondere in den aktuellen Zeiten, welche von zahlreichen Unternehmensskandalen - wie der Dieselabgasaffäre - geprägt sind, sehen sich Aktionäre der Gefahr ausgesetzt, dass der Wert ihrer Anlage durch Managemententscheidungen geschädigt wird. Dementsprechend haben Aktionäre ein vermehrtes Interesse daran zu verstehen, wie sich der Wert eines Unternehmens zusammensetzt und welcher Teil des Kaufpreises auf der operativen Ertragskraft sowie der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens beruht und welcher Teil als "Preisaufschlag" seitens der Aktionäre zu betrachten ist, welche ihr Vertrauen in ein Unternehmen setzen. Hierfür wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Volkswagen AG analysiert und insbesondere untersucht inwiefern sich die Marktkapitalisierung vom berechneten Wert des Eigenkapitals unterscheidet. Der Wert wird dabei über den Vergleich mit einer Peer Group ermittelt.
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Personeninformation
Hammer, Thomas
Thomas Hammer, Jahrgang 1992, wohnhaft in Wien. Im Zuge seines abgeschlossenen Masterstudiums im Bereich Financial Management ist dieses Werk entstanden. Noch während seines Studiums hat er seine Karriere als Controller begonnen.
Thomas Hammer, Jahrgang 1992, wohnhaft in Wien. Im Zuge seines abgeschlossenen Masterstudiums im Bereich Financial Management ist dieses Werk entstanden. Noch während seines Studiums hat er seine Karriere als Controller begonnen.
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