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Buchprofile - Rezension
Nach einem harmlosen Krimi-Dinner wird einer der Teilnehmer tatsächlich ermordet.
Jedes Jahr zu Silvester lädt Abigail Freunde in ein Landhaus zu einem Krimi-Dinner ein. Gleichzeitig feiert Benjamin, Abigails großer Bruder, dort seinen Geburtstag. Alles ist, wie immer, perfekt von ihr vorbereitet. Erst werden die Freunde vorgestellt und danach geht es auf Mördersuche. Doch am nächsten Tag gibt es eine echte Leiche, Benjamin ist tot. Während die Polizei von Suizid ausgeht, glaubt Meisterdetektiv Auguste Bell an Mord und ermittelt auf seine ganz besondere Art. Auf einer weiteren Ebene ist Abigails Schock darüber, dass einer ihrer Freunde der Mörder ist, groß. Wieder zuhause, muss sie Benjamins Beerdigung planen, seine Wohnung auflösen, Mitleid ertragen und sich ihrer Trauer stellen. Eine ungewöhnliche Geschichte über einen schrägen Detektiv und über Trauerbewältigung. Gelesen von Peter Kaempfe. Empfehlenswert.
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Artikelbeschreibung

Was eben noch unterhaltsames Spiel war, wird plötzlich bitterer Ernst: Nach einer ausgelassenen Silvesterparty mit Krimi-Motto unter Freunden wird Benjamin am Morgen seines Geburtstages tot aufgefunden. Was ist geschehen? Und wer ist schuld an seinem Tod? Seine Schwester Abigail sucht verzweifelt nach Antworten. Ein berühmter Privatdetektiv namens Auguste Bell soll ihr helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Dieser zeigt sich erstaunlich bewandert in den Regeln des klassischen Kriminalromans. Und auch weitere Details sind merkwürdig verschoben. Plötzlich scheint ein jeder verdächtig zu sein, Auguste Bell zitiert die Anwesenden in den Salon, untersucht verdächtige Tatorte und kommt schließlich zu einem höchst kuriosem Ergebnis.

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