Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Band 3591
Roman
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Buchprofile - Rezension
Biografischer Roman über die Malerin Frida Kahlo und ihre Liebe zu Diego Rivera.
Mexiko, 1925: Frida Kahlo (1907-1954) wollte eigentlich Medizin studieren, doch als sie wegen eines Unfalls schwer verletzt über lange Zeit ans Bett gefesselt ist, beginnt sie zu malen. Die von einem Deutschen und einer Mexikanerin abstammende Malerin fühlte sich immer mehr ihrer mexikanischen Heimat verbunden. Ihre Bilder sind geprägt von der Farbenvielfalt Mexikos und von den Selbstporträts, die oft von ihren unfallbedingten lebenslangen Schmerzen erzählen. - Caroline Bernard beschreibt Frida Kahlo als eine Frau, die auch seelischen Kummer leidet, denn in Diego Rivera verliebt und mit ihm verheiratet, muss sie immer wieder zusehen, wie er sie mit anderen Frauen betrügt. Nicht genug damit, erleidet sie mehrere Fehlgeburten. Sehr einfühlsam schreibt Bernard über das Leben Kahlos, die erst nach ihrer Scheidung von Rivera zu einer selbstbestimmten, eigenwilligen starken Frau wird, die sich trotz ihrer psychischen und physischen Schmerzen zu einer berühmten Malerin entwickelte. Wie aus dem Nachwort hervorgeht, hat sich die Autorin eingehend mit den dort genannten Quellen über Frida Kahlo befasst. Bernard versteht es, mittels der personalen Erzählweise Fiktion und Realität so zu verknüpfen, dass ein lebensnahes Bild der Malerin entsteht.
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Artikelbeschreibung

"Ich bin eine Revolution!" Frida Kahlo.

Mexiko, 1925: Frida will Ärztin werden, ein Unfall macht dies zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera. Mit ihm taucht sie in die Welt der Kunst ein, er ermutigt sie in ihrem Schaffen - und er betrügt sie. Frida ist tief verletzt, im Wissen, dass Glück nur geborgt ist, stürzt sie sich ins Leben. Die Pariser Surrealisten liegen ihr genauso zu Füßen wie Picasso und Trotzki. Frida geht ihren eigenen Weg, ob sie mit ihren Bildern Erfolge feiert oder den Schicksalsschlag einer Fehlgeburt hinnehmen muss - doch dann wird sie vor eine Entscheidung gestellt, bei der sie alles in Frage stellen muss, woran sie bisher geglaubt hat.

»Eine Liebeserklärung an die Kunst, an die Weiblichkeit, an die Freiheit und den Mut, sie jeden Tag neu zu erringen - ein wunderbar zartes und doch kraftvolles Herzensbuch.« Nina George

Produktsicherheit

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Personeninformation

Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, Geschichten von starken Frauen zu erzählen.

Ihr Roman »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« führte lange Zeit die Bestsellerlisten an und ist in zahlreichen Ländern erschienen.

Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr außerdem »Die Muse von Wien«, »Rendezvous im Café de Flore«, »Die Frau von Montparnasse«, »Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen«, »Die Wagemutige« und »Ich bin Frida« vor.

Pressestimmen

»Die mexikanische Ausnahmekünstlerin Frida Kahlo verfolgt ihren Weg durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.« Lisa 20200414
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