Nur tote Schwaben schweigen

Kriminalroman
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Buchprofile - Rezension
In seinem neuesten Fall muss Kommissar Querlinger einen besonders skurrilen Serienkiller suchen.
Im sonst so beschaulichen Schwaben geschieht ein außergewöhnlicher Mord: Dieser wird der Polizei vom Mörder, der sich "Schwarze Henne" nennt, vorher angekündigt. Immer mit einem Zweizeiler, der nach der Form des Liedes Vogelhochzeit gestaltet ist. Doch der Ulmer Kommissar Eugen Querlinger und sein Team merken bald, dass mit diesem skurrilen Mörder ein bestialischer Serienkiller sein Unwesen treibt. Und das in einer Situation, wo der genießerische Querlinger von seiner geliebten Frau mit Diäten traktiert wird und er sich mit nicht gerade kooperativen Vorgesetzten herumschlagen muss. Als noch mehr Morde nach demselben Schema geschehen, erkennen die Ermittler bald: Alle Toten und auch der Mörder stehen in einem Zusammenhang, der schon Jahrzehnte alt ist. Die zentrale Frage, die zur Klärung des Verbrechens führt: wofür will sich die "Schwarze Henne" rächen? - Max Abele hat einen Thriller geschrieben, der nicht nur spannend ist, sondern in dem es überaus menschelt. Und er zeigt dabei stets einen Humor, der oft mehr als skurril ist. Das ist wirklich gutgemachte Krimi-Unterhaltungsliteratur.
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Artikelbeschreibung

Witzig, schräg, skurril - und durch und durch schwäbisch.Witzig, schräg, skurril - und durch und durch schwäbisch.Unfassbar - ein Serienkiller im beschaulichen Ländle! Wer ist der Wahnsinnige, der seine Opfer mit Vogelnamen belegt, die Taten mit infantilen Gedichten ankündigt und damit die Polizei foppt? Die bizarren Morde bringen den ehe- und stressgeplagten Kripo-Kommissar Eugen Querlinger an seine Grenzen. Und während der Mörder, der sich selbst »die Schwarze Henne« nennt, schon wieder den Schnabel wetzt, läuft der Polizei die Zeit davon ...

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Personeninformation

Max Abele hatte schon früh die Nase ständig in Büchern stecken, was ihn unheilbar phantasie- und kreativsüchtig werden ließ. Um diese Sucht zu befriedigen, wurde zunächst die Werbung sein Metier, bis er begann, eigene Welten in Form diverser Romane zu erschaffen. Geboren in Südamerika als Sohn eines ungarischen Vaters und einer ostpreußischen Mutter, lebt Max Abele heute in den Weiten der schwäbischen Pampa glücklich mit seiner Familie.
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