Als meine Schwester fliegen lernte

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Buchprofile - Rezension
Eine einfühlsame, fantasievolle Geschichte zum Thema Umgang mit Verlust und Trauer
Antons Schwester Lina ist an Krebs gestorben. Das jedoch erkennt man erst im Laufe der Geschichte. Anton, der Lina anscheinend als Einziger sehen und sprechen kann, erlebt mit ihr die verrücktesten Abenteuer. Antons Mutter nötigt ihn in eine „Trauergruppe“, wo er andere Kinder mit ähnlicher Geschichte kennenlernt. Von nun an wird die Handlung immer skurriler und chaotischer, bis die Kinder sich zusammentun und gemeinsam wieder Ordnung in ihrer Welt und der Welt der Erwachsenen schaffen. - Das Buch ist leicht lesbar und unterhaltsam geschrieben, aber nicht immer leicht zu verstehen. Es bedarf schon einiger Konzentration, um die verschiedenen Erlebniswelten richtig einzuordnen. Aber die Mühe lohnt sich. Das schwierige Thema von Verlust und Trauer wird in Form einer Freundschaftsgeschichte interessant und spannend aufbereitet. - Das Buch ist für alle Leser/-innen ab 9 Jahren, vor allem auch für Betroffene, sehr zu empfehlen.
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Artikelbeschreibung

Eine Geschichte, die ihr Geheimnis erst nach und nach preisgibtSeit seine Schwester Lina sich in den Kopf gesetzt hat, dass sie eine Superheldin ist, hat Anton alle Hände voll zu tun. Denn Lina ist zwar total mutig, aber dafür bringt sie sich und ihn ständig in peinliche Situationen. Sie braucht dringend einen Manager: Anton. Doch Lina verlangt Mutproben von ihrem Manager, und Anton muss sich seinen nicht wenigen Ängsten stellen. Zum Beispiel, sich einzugestehen, dass niemand außer ihm selbst Lina sehen kann.Mit viel Feingefühl und Leichtigkeit schreibt Uticha Marmon über das Thema Verlust und Trauer und erzählt dabei eine spannende Freundschaftsgeschichte.

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