Elon & Jeff on Mars

Satirische Geschichte über Milliardäre im All: Das Spin-off zu den Känguru-Comics
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Buchprofile - Rezension
Die Macher der Känguru-Comics nehmen mit dieser humorvollen Satire die beiden wohl reichsten Männer der Welt aufs Korn, die mehr Geld haben, als für irgendjemand gut sein kann.
In ihren bekannten Känguru-Comics (zuletzt: BP/mp 23/928) haben Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel immer wieder kurze Strips mit Elon Dusk und Jeff Jezos auf dem Mars eingestreut. Damit parodieren sie die beiden Multimilliardäre Elon Musk (Tesla, X, SpaceX u. a.) und Jeff Bezos (Begründer des Versandhandels Amazon). Nun hat das Autorenduo dieses Thema zu einer albumlangen Satire ausgebaut: Als Jeff mit seinem Raumschiff den Mars erreicht, muss er zu seiner großen Überraschung feststellen, dass Elon schneller war. Und zu allem Überdruss hat dieser auch noch den Schauspieler Matt Damon mitgenommen, Hauptdarsteller des Filmes "Der Marsianer" (2015). In Nachbarschaft zueinander siedelnd, prallen die beiden Egos aufeinander und tragen ihre Dispute und Konflikte aus. Als Matt klammheimlich zur Erde zurückkehrt, sind sie aber aufeinander angewiesen und das umso mehr, als ihnen das KI-gesteuerte Kommunikationsprogramm eine Rückkehr zur Erde als angeblich zu gefährlich verweigert. Notgedrungen müssen sich die beiden nun für längere Zeit auf dem roten Planeten einrichten. – Die äußerst humorvolle und unterhaltsame Parodie auf die beiden charakterlich sehr verschiedenen Multimilliardäre steckt voller Gags und witziger Einfälle und ist in ihren Dialogen zugleich oftmals sehr hintersinnig. – Ein toller Fun-Comic für Jugendliche und Erwachsene, der in keiner Bibliothek fehlen sollte.
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Artikelbeschreibung

Der Planet ist zu klein für uns beide!

Die beiden superfiktiven Multimilliardäre Elon Dusk, Chef des Automobilherstellers Edison, und Jeff Jezos, Gründer von The Shop, dem weltweit größten Versandhändler, liefern sich ein Wettrennen zum Musk. Sorry, ich meine natürlich zum Mars. Ein Schelm, wer Bezos dabei denkt. Einmal angekommen, erbringen die beiden den Beweis, dass ein Planet nur zwei Bewohner braucht, damit diese sich in Nachbarschaftsstreitigkeiten verwickeln. Ob ein Maschendrahtzaun die Lösung ist? Doch dann verschwindet Jeffs Assistenzroboter ALEX und die beiden reichsten Männer des Mars müssen lernen, dass auf dem roten Planeten noch ganz andere Gefahren lauern als bekloppte Nachbarn.


Elon und Jeff, bekannt aus den Känguru-Comics, erleben hier ihr erstes großes Abenteuer. Es kann ganz ohne Vorwissen genossen werden. Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel präsentieren eine aberwitzige Satire über zwei Typen, die mehr Geld haben als es für irgendjemanden gut sein kann.

Eine urkomische Satire über Milliardäre, Mars und absurde Konflikte.

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Personeninformation

Marc-Uwe Kling heißt eigentlich Wimclan Gurke. Er hat nur die Buchstaben seiner Namen durcheinandergebracht. Das ist aber kein Wunder, ist er doch von Beruf Buchstabendurcheinanderbringer. Ein Buchstabendurcheinanderbringer beschäftigt sich sehr viel mit Buchstaben, Wörtern und der perfekten Reihenfolge derselben. Manchmal ergibt eine Reihenfolge von Wörtern nämlich einen Sinn und manchmal Löwe Schnur grün Stuhl gestern Tiptop Flip-Flop Chip-Chop Glib-Knob Wlieeb hghtrsj xxghts huss d h q o. Falls du das auch faszinierend findest, dann ist Buchstabendurcheinanderbringer vielleicht auch ein Beruf für dich.

BERND KISSEL arbeitete erst für den Trickfilm und entwarf knapp acht Jahre lang Hintergründe für Animationsserien im luxemburgischen Studio 352. Da er auch mal Leute, Monster und andere Figuren zeichnen wollte, startete er ab 2007 eine Karriere als Comiczeichner. Die "SaarLegenden" und das "SaarlandAlbum", die zunächst in der Saarbrücker Zeitung veröffentlicht wurden, ebneten den Weg für die Carlsen-Titel "Münchhausen - Die Wahrheit übers Lügen" (2016) in Zusammenarbeit mit dem Comicautor und -zeichner Flix und "Freistaat Flaschenhals" (2019) mit Drehbuchautor Marco Wiersch. Im Sommer 2020 klopfte dann das Känguru an Kissels Tür, um gemeinsam mit WG-Mitbewohner Marc-Uwe sechsmal pro Woche "Die Känguru-Comics" für ZEIT Online zu gestalten.

Pressestimmen

"Eine Lesefreude" Münstersche Zeitung 20260120
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