Oben in den Wäldern

Roman
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Daniel Mason erzählt, wie der amerikanische Traum vom Paradies in der neuen Welt, den Realitätstest bestanden hat. Er unterhält dabei kurzweilig, entführt in verschiedene Epochen und überrascht durch ideenreiche Wendungen und hintergründig gebaute Zusammenhänge.

„Genießen sie die Vergangenheit, ohne auf die Annehmlichkeiten der Zukunft zu verzichten“, so wird der Hauptschauplatz, das Haus im Apfelgarten zuletzt in einer Annonce angepriesen. Und das könnte man auf den Roman gut ummünzen: Geniessen sie Geschichten aus der Vergangenheit, ohne auf die Erkenntnisse der Gegenwart zu verzichten. Eine Frau, ein Mann und eine Hütte in den Wäldern, die sie nach sieben Tagen Flucht erreichen, stehen am Anfang. Die ersten Äpfel wachsen dort erst nach einigen Jahren und einem gefählrichen Besuch.

Artikelbeschreibung

EIN ZEITLOSER ROMAN ÜBER DIE EWIGE VERBINDUNG VON MENSCH UND NATUR <BR> <BR>Wer hat hier, wo ich wohne, schon einmal ein Leben geführt - und wer wird diesen Ort nach mir sein Zuhause nennen? Daniel Mason erzählt in seinem neuen Roman die bewegte Geschichte eines Hauses in den Wäldern von Massachusetts. Und mit ihr von den Schicksalen, Geheimnissen und Abgründen der Menschen, die das Haus über die Jahre bewohnen. <BR> <BR> Von einem Soldaten, der nach einer Verwundung nicht auf die Schlachtfelder zurückkehrt, sondern beschließt, sich in der Abgeschiedenheit dem Apfelanbau zu widmen. Von seinen Töchtern, Zwillingen, deren symbiotisches Leben mit dem Erwachsenwerden zunehmend Risse bekommt und jäh in einer Tragödie endet. Von einem Reporter, der auf ein uraltes Massengrab stößt, und einem liebeskranken Maler, der einem geheimen und riskanten Verlangen nachgeht. Während sich die Bewohner des kleinen gelben Hauses mit der Schönheit und den Wundern ihrer Umgebung auseinandersetzen, beginnen sie zu erkennen, wie lebendig die Vergangenheit dieses Ortes ist. 'Oben in den Wäldern' erzählt vom Wandel der Zeit, der Sprache, der Natur, und zeigt, wie stark wir durch sie auch über Jahrhunderte miteinander verbunden bleiben. Ein so sprachmächtiger wie spannender Roman, der eine zeitlose Frage stellt, die uns alle beschäftigt: Wie leben wir weiter, auch wenn wir nicht mehr da sind? <BR> <BR> - Der neue Roman des Pulitzerpreis-Finalisten und Autors von "Der Wintersoldat" - "Wunderschön (...) eine Geschichte über Vergänglichkeit und Zukunft, über die Zeit, die sich in Schichten anhäuft." National Public Radio - "Wie das Haus in seinem Zentrum ist auch dieses Buch vielschichtig und magisch." Kirkus Review

Produktsicherheit

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Pressestimmen

"Einer dieser Romane, die man bis zum Morgengrauen nicht weglegen kann.“
Die Presse, Erwin Uhrmann

„Vielstimmig, magisch, faszinierend.“
Freundin

„Die virtuos eingesetzte Montagetechnik erhöht sogar die Spannung dieses brillanten Romans … Diese sprachliche Vielfalt stellt natürlich auch den Übersetzer vor eine große Herausforderung. Cornelius Hartz meistert sie bravourös.“
General-Anzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

"Zeigt in einer wirklich großartigen Qualität, wie sich Nature Writing, konzeptionelle Finesse und erzählerische Fabulierlust zu einem großartigen und kurzweiligen Leseerlebnis vereinen. In diesen literarischen Garten darf man sich gerne wagen – und immer wieder kommen.“
Buch-Haltung, Marius Müller

„Aus Stimmen, Texten und Bildern entfaltet sich die so fantastische wie spannende Geschichte eines versteckten Anwesens im grünen Nichts von Massachusetts. … Definitiv grandios!“
emotion, Christine Ritzenhoff

„Ein so sprachmächtiger wie spannender Roman . … Ein Buch, das man lange nicht aus der Hand legt.“
Passauer Neue Presse, Stefan Rammer
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