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Highlights, von uns ausgewählt und empfohlen - für einen besseren Überblick. Lassen Sie sich inspirieren!
Damit Rassismus keine Chance hat Was bedeutet Rassismus, warum ist es wichtig nicht wegzuschauen und was können wir alle gegen Rassismus tun? Unter mehr als 60 Klappen werden diese und viele andere wichtige Fragen zum Thema Diskriminierung, Ausgrenzung und Toleranz beantwortet. - Kindgerechte Einführung in eines der wichtigsten Themen unserer Gesellschaft - Mit über 60 Klappen im Frage-Antwort-Prinzip - Zeigt Kindern, dass Rassismus uns alle etwas angeht und was sie selbst aktiv tun können - Mit kompetenter Beratung durch eine Kinderpsychologin und Show Racism the Red Card
Drei Jugendliche. Drei Stimmen, die sich nicht zum Schweigen bringen lassen.
Drei Jugendliche ringen um ihre Freiheit: Harry kämpft sich durch die Ruinen der Nachkriegszeit, Jennifer landet wegen ihrer Regimekritik im brutalsten Jugendwerkhof der DDR und in der heutigen Zeit sieht sich der Slam-Poet Nadiem bei seinem ersten großen Auftritt einem rechten Mob gegenüber. Jahrzehnte trennen diese Geschichten voneinander und doch verbindet sie neben einem familiären Geflecht der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung, mit dem die drei Jugendlichen schnell an Grenzen stoßen - und der Mut, diese zu überwinden.
Erzählendes Sachbuch ab 14 Jahren über die Morde des NSU, authentisch und emotional erzählt
Semiya ist vierzehn Jahre alt, Gamze zwanzig, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund", NSU, ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht.
In diesem Jugendsachbuch erzählen die durch ihr Schicksal verbundenen jungen Frauen in Gedächtnisberichten, Telefonaten und Chats unmittelbar, wie sie die erschütternden Geschehnisse damals erlebt und wie die Morde sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung.
Als in einem westafrikanischen Dorf plötzlich alle Fische verschwinden, macht sich die junge Zeyna auf die Suche nach der Wahrheit und stößt auf ein Geheimnis, das in die Kolonialzeit zurückreicht
Nach einem schweren Sturm wird in einem westafrikanischen Dorf ein kleines weißes Mädchen angeschwemmt. Während viele Dorfbewohner*innen es aufnehmen wollen, wehrt sich die alte Madame Oumou entschieden - zu tief sitzen die Wunden der Kolonialzeit und die Erinnerung an die »Weißen Soldaten«. Doch das Dorf widersetzt sich und Zeyna darf bleiben. Als eines Tages alle Fische aus der Lagune verschwinden und die Erwachsenen ein Monster verdächtigen, macht sie sich auf die Suche nach den Geheimnissen ihres Dorfes - und findet Ava und in ihr eine unerwartete Freundin.
Eine märchenhafte Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, die Monster der Vergangenheit und die Kraft der Fantasie, die jedes Kind in sich trägt.
Die Reise in die vielgepriesene Neue Welt wird zur Katastrophe
Die 16-jährige Luki hat ihr ganzes Leben in den Bergen der Philippinen verbracht. Sie ist eine talentierte Jägerin und will Kriegerin werden, doch Mädchen dürfen nicht jagen. Und nun wollen die Stammesältesten, dass sie ihren besten Freund Samkad heiratet. Doch Luki will ihre Freiheit nicht aufgeben. Also beschließt sie, das Angebot von Truman Hunt anzunehmen und nach Amerika zu reisen, um an der Weltausstellung in St. Louis teilzunehmen. Doch nach einer langen und beschwerlichen Reise stellen die Philippinos fest, dass sie für die Besucher der Weltausstellung in einem behelfsmäßigen Dorf wie Tiere gefangen gehalten werden. Und Luki begreift, dass das Land der unbegrenzten Möglichkeiten seine Chancen sehr ungerecht verteilt.
Die berührende Own-Voice-Geschichte über Kolonialismus, Rassismus und Ausbeutung vor dem Hintergrund der Weltausstellung von 1904 in Louisiana.
Eine Geschichte über Mitgefühl, Mut und Zugehörigkeit
Rumi ist noch neu in der Klasse, in der Pause spielt er am liebsten allein unter der großen Weide. Bis er ein Kichern hört: Andere Kinder machen sich über ihn lustig. Erst treffen ihn ihre Worte, dann ein Stein. Bis Rumis Mitschüler Han beschließt, dass er nicht länger zuschauen kann. Er möchte Rumis Freund werden.
Humorvoll, romantisch, relatable - der neue Roman von Anna Dimitrova
»Hier im Kartoffelland gibt's genau zwei Arten von Menschen: die "Verrückten", die ihre Probleme einsehen und zur Therapie gehen, und die "Harten", die lieber heimlich in der Dusche weinen. Zu wem du gehören willst, musst du ziemlich früh entscheiden.«
Ninas oberste Priorität sind ihre Familie und Freunde - allen voran ihre beste Freundin Teo, die aktuell eine schwere Zeit durchmacht, sich aber partout nicht helfen lassen möchte. Nachdem Nina einen langersehnten Therapieplatz ergattert, gibt sie sich dort kurzerhand als Teo aus und versucht, die Tipps der Therapeutin unauffällig bei ihr anzuwenden. Als dann jedoch Aleks als wandelnde »Red Flag« in ihre Klasse kommt und Teo sich sofort schockverliebt, bleibt Nina nur eine Option: Sie muss Aleks erst zum perfekten Boyfriend machen, bevor Teo sich auf ihn einlässt. Doch hinter Aleks' Lederjacken-und-Gym-Fassade steckt mehr, als Nina ahnt.
Ein großartiger Jugendroman über Selbstliebe, People Pleasing und toxische Männlichkeit.
In ihrem eindrücklichen Debütroman erzählt Nobelpreisträgerin Toni Morrison von zwei kleinen Mädchen, die in der Kleinstadt Lorain, Ohio, gemeinsam aufwachsen. Claudia hasst blonde Puppen, zerstört sie sogar. Pecola vergöttert Shirley Temple und wünscht sich selbst nichts so sehr wie blaue Augen. Doch in diesem Herbst 1941 wird Pecolas Wunsch nicht in Erfüllung gehen, ihr Leben wird sich auf andere, auf sehr schmerzhafte Weise verändern.
«An der kühnen Komposition der verschiedenen Episoden und an der Musikalität der Sprache - die Tanja Handels' Neuübersetzung sehr genau aufnimmt, ohne das Umgangssprachliche des Originals forciert wiederzugeben - offenbart sich Morrisons große Erzählkunst. Sie zeigt nur, was ist - und erklärt nichts.» Neue Zürcher Zeitung
Ein Meisterwerk [...] Wir folgen unseren verzweifelten Helden mit Mitgefühl, Hoffnung und dem Wunsch, dass diesen Roman eigentlich alle jungen Leute in diesem Alter lesen sollten. Rheinische Post
Das letzte Aufgebot erzählt die Geschichte einer verlorenen Jugend.
Der 15-jährige Jakob und seine Freunde aus der Hitler-Jugend werden wie so viele Jugendliche in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs eingezogen und sollen für das Dritte Reich kämpfen. Zurück bleibt Jakobs Familie und Maria, in die er sich so verliebt hat. Die Jungen glauben, an der Front bald Helden zu werden. Sie ahnen noch nicht, welches Grauen sie dort erwartet. Und vor allem ahnen sie nicht, welche Gräueltaten und Verbrechen ihr geliebtes Heimatland in ganz Europa begangen hat. Als Jakobs bester Freund ihn verrät, bröckelt das Lügengebilde und Jakob muss sich entscheiden: Will er wirklich ein heldenhafter Soldat sein, oder hört er auf sein Gewissen und rettet so die Menschen, die er liebt?
Eine abenteuerliche Zeitreise in die eigene Familiengeschichte
Als ihr geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er seiner elfjährigen Enkelin Dally eine geheime Nachricht und eine Karte. Dally folgt dieser (natürlich) und entdeckt die 'Bibliothek der Geheimnisse', ein uraltes mächtiges Gebäude, in dem die Bücher zwar nicht ausgeliehen werden können, aber Portale sind zu großen Abenteuern - auch ins eigene Leben. Dally taucht tief ein in die Geheimnisse ihrer eigenen Familiengeschichte, geht mit ihren Piraten-Vorfahren im 19. Jahrhundert auf Kaperfahrt, wird aber auch Zeugin, wie ihre Familie Diskriminierung in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erdulden muss. So lernt sie ihren Großvater, aber auch ihren Vater und die scheinbar so unnahbare Mutter neu und besser kennen.
Hinsehen, verstehen und gemeinsam für Gerechtigkeit eintreten
Eigentlich möchten alle Menschen fair behandelt werden und in einer gerechten Welt leben. Aber trotzdem gibt es Rassismus - und manchmal bemerken wir das nicht einmal! Warum ist das so? Wie ist Rassismus entstanden? Und warum betrifft er uns alle? Anhand konkreter Beispiele und ermutigender Geschichten erklären die Autorinnen, wie Rassismus unseren Alltag prägt. Dabei vermitteln sie nicht nur Wissen, sondern ermuntern dazu, selbst für ein besseres Miteinander einzustehen.
Verständlich und inspirierend zugleich: Ein wichtiges Buch für alle, die sich für eine gerechtere Welt einsetzen möchten.
Steck mal in meiner Haut! Das antidiskriminierende Aufklärungsbilderbuch für jedes Kind
Rassistisches Gedankengut steckt noch immer tief in unserer Gesellschaft - und verändern können wir es nur, indem wir uns aktiv mit Themen wie Kolonialismus, Alltagsrassismus und struktureller Benachteiligung auseinandersetzen und dieses Wissen an unsere Kinder weitertragen. Dieses achtsam geschriebene Bilderbuch klärt kindgerecht über den Umgang mit Rassismus auf und schenkt vor allem Hoffnung auf eine Welt, in der Menschen nicht mehr aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden.
Wir sind alle gleich, aber wird sind verschieden - Schwarz zu sein bedeutet immer noch, diskriminiert zu werden, auch als Kind. Was es heißt, in einer Gesellschaft, die von Rassismus geprägt ist, nicht weiß zu sein, erklärt dieses Aufklärungsbilderbuch auf kindgerechte Weise. Hier findest du zahlreiches Hintergrundwissen über den Ursprung rassistischen Denkens und wie wir heute damit umgehen und dagegen ankämpfen können. Das Aufklärungsbilderbuch hilft Eltern und Erzieher*innen dabei, mit Kindern ins Gespräch zu kommen und frühzeitig und richtig aufzuklären. Ein Bilderbuch für jedes Kind - um einander und die Welt besser zu verstehen.
Harriet wurde als Sklavin auf einer Plantage im Süden der USA geboren, ihr Leben war hart und bitter. Jeden Abend träumte sie davon, frei zu sein. Eines Tages gelang es der mutigen Harriet tatsächlich, in den Norden zu fliehen, wo Sklaverei verboten war. Sie verhalf Hunderten Sklavinnen und Sklaven in die Freiheit und kämpfte unermüdlich für gleiche Rechte und bessere Lebensbedingungen. Sie ist bis heute ein Vorbild für Stärke, Mut und Hoffnung.
Dieses Buch ist Teil der Reihe Little People, BIG DREAMS.Little People, BIG DREAMS erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten - ob Wissenschaftler:in oder Künstler:in, Ikone der Geschichte oder Held:in der Moderne - hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.
Ein reichhaltiges, zu Gesprächen anregendes Bilderbuch, das alle Kinder darin unterstützt, im wahrsten Sinne des Wortes selbstbewusst zu sein.
Hier begegnen sich viele Kinder und stellen an sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest. Doch aufgepasst, was augenscheinlich für die Leser*innen beim schnellen Betrachten als gleich oder anders gilt, gilt für die Protagonist*innen selbst noch lange nicht. Jedes Umblättern wird ein Aha-Erlebnis und allmählich spüren die großen und kleinen Leser*innen, wie wichtig es ist, mit Bedacht wahrzunehmen und offen zu bleiben für das Kennenlernen. Und wer gut zuhört, der wird all diese Kinder, die hier viel von sich erzählen, etwas näher kennenlernen.
Diese Buch macht Spaß und weckt die Neugier. Alle können mitmachen, egal ob und wie sicher ein Kind bereits Texte lesen kann. Schuldidaktisches Lesenlernen war gestern. Verständigung ist heute!
Therese - ein schwarzes Mädchen im deutschen Kaiserreich
1900 wird ein Kind in Wuppertal geboren. Thereses Vater ist Chef einer Gruppe von Togoern, die auf Völkerschauen und Kolonialausstellungen auftreten. Um dem Säugling die strapaziösen Reisen zu ersparen, vertraut der Vater ihn Pflegeeltern an, dem Ehepaar Hufnagel, das dem Mädchen ein liebevolles Zuhause gibt.Erst spät erfährt Therese, dass die Togotruppe nach Russland weitergezogen ist, wo sich im Zuge des Ersten Weltkriegs und der Russischen Revolution ihre Spur verliert.Als sich die politische Lage in den 30er Jahre zuspitzt, verlässt Therese ihre deutsche Heimat und reist in das ihr unbekannte Togo, die Heimat ihrer Eltern.Thereses Leben - ein fast unbekanntes Kapitel deutscher Kolonialgeschichte.
Martin wuchs in einer Pastorenfamilie auf und wusste, welche Kraft in Worten steckt. Die Welt um ihn herum war ungerecht, die schwarze Bevölkerung wurde unterdrückt, und Martin wollte das ändern. Er kämpfte fortan für die Gleichheit aller Menschen. Sein Traum war es, ohne Gewalt für mehr Gerechtigkeit zu sorgen, und das schaffte er.
Rosa Parks war eine Bürgerrechtsaktivistin in den USA. Sie wuchs in Alabama auf, als dort noch Rassentrennung herrschte. Ihre Weigerung, ihren Sitzplatz im Bus an einen weißen Mann abzugeben, führte zur Abschaffung der Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020!Kriminalgeschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, sind selten romantisch. Doch gerade diese brechen uns gewöhnlich das Herz. (NewYork Times) Der Bus der Linie 57 ist das einzige, was Sasha und Richard miteinander verbindet. Richard ist Afroamerikaner, geht auf eine öffentliche Schule und hat gerade einen längeren Aufenthalt in einer betreuten Wohngruppe für jugendliche Straftäter hinter sich. Sasha ist weiß, besucht eine Privatschule und identifiziert sich selbst als agender. Nur acht Minuten täglich verbringen Sasha und Richard gemeinsam im Bus 57. Bis zu dem Tag als Sasha den langen weißen Rock trägt und Richard ihn anzündet. Dashka Slater hat den nachfolgenden Gerichtsprozess monatelang verfolgt, mit Beteiligten gesprochen und die Hintergründe recherchiert. Bus 57 ist die akribische Dokumentation eines berührenden Falles, der tragischen Verstrickung zweier Jugendlicher, die doch nur eines wollen: glücklich sein, trotz allem.Im Februar 2015 erschien im New York Times Magazine unter der Überschrift The Fire on the 57 Bus ein längerer Artikel der Journalistin Dashka Slater über einen Vorfall, der sich eineinhalb Jahre zuvor in Oakland ereignet hatte. Ein afroamerikanischer Teenager setzt die Kleidung eines Gleichaltrigen in Brand, der genderqueer ist. Sashas und Richards Schicksal ließ Dashka Slater nicht mehr los, so dass aus dem Artikel dieses Buch entstanden ist. Sie erzählt darin von Sashas ungewöhnlicher fantasievoller Kindheit, dem Coming-Out, den Krankenhausaufenthalten, aber auch von der Unterstützung, die Sasha erfährt, nicht nur in der LGBTQ-Community. Genauso sorgfältig arbeitet sie Richards Geschichte auf und wirft einen Blick auf ein Justizsystem, das afroamerikanische Jugendliche anders zu behandeln scheint als weiße. Die Staatsanwaltschaft stuft Richards Tat zunächst als Hate-Crime ein, wodurch ihm ein Verfahren unter Erwachsenenstrafrecht droht und damit eine womöglich lebenslange Haftstrafe.
Der zeitlose Klassiker jetzt als wunderschön illustrierte Graphic Novel - bereit, um von einer neuen Generation entdeckt zu werden.Amerika in den 30er Jahren. In die idyllische Südstaaten-Kindheit der achtjährigen Scout und ihres älteren Bruders Jem drängt sich die brutale Wirklichkeit aus Vorurteilen und Rassismus. Scouts Vater Atticus, ein menschenfreundlicher Anwalt, soll den schwarzen Landarbeiter Tom Robinson verteidigen, der angeblich ein weißes Mädchen vergewaltigt hat. Tapfer versuchen Scout und ihr Bruder, das demokratische Gerechtigkeitsempfinden ihres Vaters zu unterstützen, und geraten dabei selbst in große Gefahr.
Zwei Stimmen, zwei Autoren, schwarz und weiß..
Eigentlich wollte Rashad nur eine Tüte Chips kaufen, doch kaum hat er den Laden betreten, wird er von einem Polizisten brutal niedergeschlagen. Beobachtet hat den Vorfall ein anderer Junge: Quinn, der ausgerechnet mit der Familie des Angreifers befreundet ist. Rashad ist schwarz, der Polizist weiß. Ein weiterer rassistischer Übergriff? Wie so viele? Rashad landet im Krankenhaus, und Quinn steht zwischen den Fronten. Er muss sich entscheiden: Tritt er als Zeuge auf und wird zum Verräter? Oder hält er den Mund und schweigt zu Diskriminierung und Gewalt. Derweil organisieren Rashads Freunde eine Demonstration gegen Rassismus und Polizeiwillkür. Eine Stadt gerät in Ausnahmezustand. Und zwei Jugendliche mittendrin.