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Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind trans ist? Wenn meine Tochter mir sagt, dass sie eigentlich ein Junge ist?
Genau diese Fragen musste sich auch Dilan Sev stellen, als ihre zwölfjährige Tochter ihr sagte: «Ich stecke im falschen Körper.»
In ihrem Buch «It's a boy!» erzählt die Autorin mit großer Offenheit von der Transition ihres Sohnes - und davon, wie wichtig es ist, für das eigene Kind da zu sein.
Ein Buch, das Mut macht, für alle, die Rat und Orientierung suchen.
In ihrem preisgekrönten Buch entwickelt Jennifer V. Evans eine queere Zeitgeschichtsschreibung, die über vorgefertigte Konzepte und Narrative von Identität hinausgeht. Sie zeichnet die spannungsgeladenen und produktiven Wege nach, mit denen sich die Deutschen nach 1945 in sozialen Bewegungen, in der Kunst und im Alltag mit Fragen der ethnischen Zugehörigkeit, der Geschlechtervielfalt und der Sexualität auseinandergesetzt haben. Durch kreative Formen der »Verwandtschaft« gestalteten queere und transgeschlechtliche Menschen neue Möglichkeiten der rechtlichen Zugehörigkeit, der Liebe und des familiären Lebens im Nachkriegsdeutschland, die etablierte Vorstellungen über die liberale Demokratie, den Gesellschaftsvertrag und den Platz der Identität im Recht in Frage stellten.
Körper, Kunst, Unsicherheit, Arbeit und Beziehungen - das sind Themen, die uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigen. In zwölf Kapiteln, die jeweils einem dieser und weiteren Themen gewidmet sind, begeben wir uns auf die Suche nach uns selbst, nach Gerechtigkeit, Freundschaft, Liebe - und nach Gott.In jedem Kapitel werden vier persönliche und herausfordernde Geschichten erzählt. Eine Perspektive stammt aus der Bibel, die anderen drei von Glaubensheld*innen unserer Zeit.Die biografischen Erzählungen, Illustrationen und Gebete eignen sich sowohl zur persönlichen Inspiration als auch für die Arbeit in Gruppen.Dieses Buch ist diversitäts- und diskriminierungssensibel, denn: Faith Spaces sind Safe Spaces! Auch als Buch.
Die Zukunft ist weiblich
»Es genügt nicht, sich gegen die strukturelle Diskriminierung aufgrund von Geschlecht zu stemmen. Es gilt auch, Rassismus und die Benachteiligung aufgrund von sozialer Herkunft oder Alter mitzudenken.«
Genderdebatten, #MeToo-Skandale und häusliche Gewalt bewegen die Gemüter - es ist Zeit für mehr Feminismus! Wie können wir in aller Vielfalt gleichberechtigt und sicher zusammenleben? Und was kann der Feminismus dazu beitragen?
Barbara Streidl hat ihren Erfolgsband im Lichte aktueller Diskussionen komplett überarbeitet. Ein Buch für alle, die sich eine bessere Gesellschaft wünschen.
Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter - als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906 bis 1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens - von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, bis zur Emigration in verschiedene europäische Staaten und in die USA. Klaus Mann war ein großer Reisender; irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Dann die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, schließlich die düsteren letzten Jahre bis zu seinem Freitod in Cannes.
In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet dessen Obsessionen und Triebkräfte. Bestimmend waren der Dauerkonflikt mit dem Vater Thomas Mann, die zahlreichen politischen Kämpfe, seine Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
Ein Mutmach-Buch für alle, die ihr Coming-out planen oder diesen Prozess begleiten Unter Mitwirkung von Univ.-Professor em. Dr. Udo Rauchfleisch, dem Forum Queeres Archiv München e.V. und Queeramnesty Mit den Coming-out-Storys von: Adam Fehr, Annina Anderhalden, Curdin Orlik, Dominique Rinderknecht, Janboris Rätz, Leedonal Moore, Olivier Borer, Yannik Zamboni, Henri Jakobs, Luan Pertl
Mutmach-Buch fürs Coming-out!Auch heute noch fehlt vielen queeren Menschen Unterstützung in ihrem Coming-out-Prozess. Viele fühlen sich einsam und allein und müssen selbst herausfinden, wie sie sich mit den Emotionen zurechtfinden, die heterosexuelle Menschen häufig nicht nachvollziehen und verstehen können oder wollen. Dieser Ratgeber ist ein stärkender Wegbegleiter: Persönliche Geschichten aus der LGBTQIA+-Community zeigen, dass es ganz unterschiedliche Coming-outs gibt und geben darf. Zudem gibt es Informationen zu der Geschichte der queeren Bewegung und einen Überblick über queere Begriffe. Schritt für Schritt hilft der Reflektionsteil des Buches dabei, das eigene Coming-out zu planen, zu gestalten und gut vorzubereiten oder Menschen zu unterstützen, die sich gerade outen. Der Autor und die Mitwirkenden zeigen: Sich zu outen kostet Kraft schenkt aber Freiheit, Authentizität und ist jede Anstrengung wert!
»Wir sind die Kinder der kleinen Mehrheiten. Unsere Stimmen müssen in der Gesellschaft gehört werden.«
»Gianni Jovanovic sprengt Erwartungen auf wundervolle Weise! Er kann eine Sache so gut wie kein anderer: Ambivalenzen zulassen, ohne Scham, ohne Beschönigung. Dabei ist er alles andere als zynisch, sondern ansteckend lebensbejahend.« Alice Hasters
»Mit diesem Buch hat Gianni Jovanovic sich noch mal selbst übertroffen. Mit jedem Satz, den ich gelesen habe, konnte ich mehr Verständnis für sein Leben und seine Herausforderungen gewinnen.« Louisa Dellert
»Diese fast unglaubliche Geschichte muss gelesen werden. Wie aus einem Menschen, der so viel Ablehnung und Gewalt erleben musste, ein Streiter wurde für Toleranz, Vielfalt und Herzlichkeit.« Bettina Böttinger
Nura ist eine der erfolgreichsten deutschen Rapperinnen, doch über ihren außergewöhnlichen Lebensweg ist wenig bekannt.
In ihrem Buch erzählt sie erstmals ihre ganze Geschichte: von der Flucht als dreijähriges Mädchen aus Kuwait nach Deutschland und dem Leben mit der fünfköpfigen Familie im Flüchtlingsheim. Von ihrer muslimischen Erziehung, dem Bruch mit der Mutter und dem Aufwachsen in einem Kinderheim. Von ihrem Engagement für LGBT - und schließlich von ihren ersten Schritten als Sängerin in einem Chor und ihrer steilen Karriere als Rapperin. Nuras Weg ist gekennzeichnet von Rückschlägen, Depressionen und Rassismuserfahrungen. Immer wieder hat sie zu hören bekommen, dass sie etwas nicht darf - schon gar nicht als muslimisches Mädchen. Aber sie hat sich durchgekämpft und ist heute vielen jungen Menschen ein Vorbild.
Wie ein Genie die Welt sehen lernte
Unehelich, homosexuell, Linkshänder und leicht ablenkbar. Leonardo da Vinci passte in keine Schublade des 15. Jahrhunderts. Bestsellerautor Walter Isaacson erzählt, wie aus dieser Andersartigkeit das größte kreative Genie der Menschheitsgeschichte wurde.
Was Leonardo antrieb und was wir davon lernen können
Leidenschaftliche Neugier, aufmerksame Beobachtung, spielerische Einbildungskraft. Walter Isaacson zeigt anhand von Leonardos eigenen Tagebüchern, dass diese Fähigkeiten keine angeborenen Talente waren, sondern bewusst gelebte Haltungen. Leonardo da Vinci überschritt sein ganzes Leben lang Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik und hinterließ dabei Werke, die bis heute niemand vollständig erklären kann. Diese Biografie macht begreiflich, wie er das tat und warum es uns noch immer etwas angeht.
»Leonardo da Vinci gilt als das kreativste Genie an der Wende zum 16. Jahrhundert. Walter Isaacsons Biografie zeigt ihn als geselligen Künstler, als Fantast und Visionär. Eine eindeutige Leseempfehlung." Deutschlandfunk "In seiner nach Jahren, Werken und Erfindungen gegliederten und reich bebilderten Biografie zeichnet Walter Isaacson das Leben des Perfektionisten nach, der Künstler und Wissenschaftler gleichzeitig war und natürlich ein Genie. Sehr unterhaltsam.« Hannoversche Allgemeine
- Sämtliche Tagebücher ausgewertet: Die Grundlage dieser Biografie sind Leonardos eigene Aufzeichnungen, die Isaacson erstmals in ihrer ganzen Breite für ein großes Publikum erschlossen hat- Vom Abendmahl zur Anatomie: Leonardo studierte Licht, Knochen und Muskulatur nicht aus Selbstzweck, sondern um seine Kunst auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen- Gesellschaftlicher Außenseiter, intellektueller Vorreiter: Leonardos Andersartigkeit war kein Hindernis, sondern der Ausgangspunkt seiner außergewöhnlichen Kreativität- Was Genialität wirklich bedeutet: Isaacson zeigt, dass Leonardos Stärken keine unerreichbaren Talente waren, sondern gelebte Haltungen wie Neugier, Beobachtung und Fantasie- Einer der renommiertesten Biografen der Welt: Walter Isaacson, ehemaliger CNN-Chef und Time-Redakteur, verbindet historische Tiefe mit großer Lesbarkeit
Leonardo hinterließ viele unvollendete Werke. Was er vollendete, veränderte die Art, wie Menschen sehen, denken und erschaffen. Diese Biografie macht begreiflich, wie das möglich war.
Im Januar 2022 outeten sich über hundert Mitarbeitende der katholischen Kirche in Deutschland als LGBTIQ+. Dieses Buch bündelt einige ihrer Erfahrungen und gibt Antworten auf existenzielle Fragen: Was heißt es als nicht binäre Person für ein katholisches Bistum zu arbeiten? Was macht es mit einem Priester, wenn er sein Schwulsein verheimlichen muss? Dazu erklären Expertinnen und Experten, welche psychischen Auswirkungen es haben kann, wenn sie in der katholischen Kirche ihre sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität verstecken müssen. Das gemeinsame Ziel: Ein drängender Appell für eine »Kirche ohne Angst«, in der Menschen offen und ehrlich ihre Identität leben können.