Mordsgschäft

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Bayern im Buch-Rezension
Zwei Kapitalverbrechen erschüttern das beschauliche Mindelheim.
Die russische Putzfrau findet ihre exzentrische Arbeitgeberin in einer Blutlache; am selben Tag findet ein Zahnarztehepaar am Rand eines Brunnens einen vermeintlich toten Mann mit einer Stichverletzung. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit vermutet Kommissarin Sissi Sommer einen Zusammenhang und lenkt die Ermittlungen mit ihrem Kollegen Klaus Vollmer in diese Richtung. Die tote Frau war seit Jahrzehnten mit ihrer Schwester zerstritten, obwohl beide gezwungen waren im selben Haus zu leben. Der gerade noch mit dem Leben Davongekommene trug die Arbeitsjacke einer Schreinerei mit Firmenaufschrift. Dorthin führen die ersten Spuren und die Ermittler erleben schnell, dass die Chefin Elli anstelle ihres Mannes Dieter ein strenges Regiment führt. Ein anderer - eher amüsanter - Schauplatz ist das samstägliche Treffen der Honoratioren im Café Lörcher. Sommers Bauchgefühl bestätigt sich, auch wenn der Zusammenhang zwischen den zwei Straftaten ganz anders ist als vermutet. - Kleinstadtrituale sind ein Kapitel für sich. Jeder kennt jeden und auch die schwarzen Seiten. Auf diesem Humus siedelt die Autorin ihre Krimihandlung an und steigert die Milieubetrachtungen noch, weil Ermittler Vollmer Berlin stammt und noch nicht so ganz heimisch im Allgäu ist.
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Artikelbeschreibung

Jahrzehntelang waren sie gezwungen, im besten Viertel von Mindelheim zusammenzuwohnen: die beiden exzentrischen Schwestern Rothenfels. Nun ist eine von ihnen tot und die andere darüber nicht traurig. Sissi Sommer und Klaus Vollmer vom K1 in Memmingen haben schon schwierigere Fälle gelöst. Denken sie. Denn als auf der Mindelburg ein weiterer Toter entdeckt wird, müssen sie erkennen, wie fatal sie sich getäuscht haben ...

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