Frieda und das Glück der kleinen Dinge

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Buchprofile - Rezension
Seit ihre beste Freundin weggezogen ist, geht Lena-Frieda nicht mehr gern in die Schule, weil die anderen Mädchen sich über sie lustig machen.
Die Fünftklässlerin Lena-Frieda will Forscherin werden wie ihre Oma, aber seit ihre beste Freundin Nele nach Nürnberg gezogen ist, geht sie gar nicht mehr gern in die Schule, denn dort macht sich eine blöde Mädchenclique über ihre kurzen Haare und ihre Forscherkleidung lustig. Lena will aber nicht wie diese "Glitzerzicken" werden, sie liebt Skateboardfahren und will später als Biologin Fruchtfliegen erforschen, wie ihre Oma, bei der sie nachmittags oft ist, um mit ihr über Forscherthemen zu sprechen, auf dem Dachboden nach Schätzen zu suchen und sich von ihr Geschichten aus der Vergangenheit erzählen zu lassen. In der Schule sitzt sie neben Lukas, der eigentlich ganz in Ordnung ist, so wie sein Freund Paul. Die beiden spielen mit ihr in den Pausen Tischtennis und nehmen sie mit in ihren Verein, wo sie in der Mädchenmannschaft Rieke kennenlernt. Und als sie dann in den Ferien Nele in Nürnberg besuchen darf (wo übrigens nicht oberbayerisch gesprochen wird und auch nicht die Alpen am Horizont zu sehen sind!), findet Lena das Leben ohne Nele nicht mehr ganz so schlimm. Nele hat zwar schon eine neue Freundin gefunden, die Lena erst nicht mag, aber dann werden sie drei beste Freundinnen. – In dieser warmherzigen Freundschaftsgeschichte erzählt die Autorin einfühlsam über das Anderssein und die Suche nach dem eigenen Weg. Gerne allen Büchereien empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Lena-Frieda fährt Skateboard und will Biologin werden, um Fruchtfliegen zu erforschen. Doch seit ihre beste Freundin Nele weggezogen ist, geht sie gar nicht mehr gerne zur Schule: Dort lauern die Oberzicken mit ihren blöden Sprüchen, die Lena-Frieda ärgern, weil sie lieber wie eine Forscherin auf Expedition aussieht, als enge Stretch-Jeans anzuziehen. Nur Lukas scheint ganz nett zu sein. Aber kann ein Junge die beste Freundin ersetzen? Zum Glück ist da noch Oma mit ihrem Dachboden voller Schätze und spannender Erinnerungen.Eine warmherzige, behutsame Freundschaftsgeschichte, die Mut macht, den eigenen Weg zu gehen und offen und aufmerksam zu sein für das Glück, das in vielen kleinen Dingen steckt.

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Hersteller: Südpol
Anschrift: Buckaustr. 56
DE-41515 Grevenbroich
Kontakt: info@suedpol-verlag.de

Personeninformation

Andrea Behnke ist ein Ruhrgebietskind. Während eines Ausflugs nach Münster studierte sie Politikwissenschaft, Anglistik und Publizistik. Nach einer Zeit als Angestellte, u.a. als Redakteurin, ist sie seit Ende 1999 selbstständig als Autorin. Sie schreibt Geschichten - wahre und erfundene. Sie arbeitet für Buchverlage, für den Hörfunk, für Online-Medien, für Magazine und Non-Profit-Einrichtungen. Sie hat schon viele Kinderbücher geschrieben. In der Freizeit erzählt sie Geschichten mit der Flöte und mit dem Fotoapparat.

Pressestimmen

"Ein wunderbares, nötiges Buch für jedes Mädchen auf dem Weg zu einer starken Persönlichkeit." Sonja Wirnsberger, ekz Bibliotheksservice "Eine schöne Geschichte mit einer frechen und sympathischen Hauptfigur. Ein Buch über Freundschaft, das Mut macht, den eigenen Weg zu gehen. Frieda zeigt, dass es oft nicht viel braucht, um sein persönliches Glück zu finden. Sehr lesenswert!" Sheila Schönbeck, Kinderzeitung WESER-KURIER "Diese warmherzige Geschichte mit der sympathischen Lena, die authentisch aus ihrem Alltag erzählt und die Leserinnen an ihren Sorgen und Nöten unmittelbar teilhaben lässt, macht Mut, unbeirrt den eigenen Weg zu gehen." Kilifü, Almanach der Kinderliteratur 2018/19 "In dieser warmherzigen Freundschaftsgeschichte erzählt die Autorin einfühlsam über das Anderssein und die Suche nach dem eigenen Weg." Gudrun Eckl, Borromäusverein "Ein warmherziges und ermutigendes Buch über alte und neue Freund_innenschaften und über ein Mädchen das anders ist - aber vor allem ganz sie selbst." Carla Heher, buuu.ch "Mut zum Anderssein: Ebenso feinfühlig beschreibt Andrea Behnke die Traurigkeit Lena-Friedas: Seit ihre beste Freundin weggezogen ist, fühlt sie sich einsam." Julia Schneider, Börsenblatt Nr. 38/2018
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