Bayerisches Weihnachtsbuch

Geschichten, Gedanken, Gedichte
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Bayern im Buch-Rezension
Vielseitige Sammlung weihnachtlicher Texte.
"Geschichten, Gedanken, Gedichte" - so der Untertitel - versammelt das kleine Buch auf ca. 180 Seiten. Dabei handelt es sich um Texte aus den vergangenen 100 Jahren, die sich mit dem Thema "Weihnachten" befassen. In vielerlei Facetten erzählen die Autoren von Gustl Baur bis Helmut Zöpfl, von Ludwig Ganghofer bis Ludwig Thoma, teils im bairischen Dialekt, von der Weihnachtszeit und davon wie’s früher war und jetzt ist. Der Leser gleich welchen Alters findet sich und seine Kindheit und auch die aktuellen Themen um Weihnachten in den Texten dieser Anthologie wieder. Besonders gut zum Vorlesen geeignet. Die Illustrationen stammen von Franz Graf von Pocci. - Da immer Bedarf an neuen Weihnachtsbüchern besteht, allen Büchereien zur Ergänzung des Bestandes empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Rund um die Adventszeit und das Weihnachtsfest ranken sich die Geschichten, Gedanken und Gedichte im Bayerischen Weihnachtsbuch. In Bezug auf das Heilige Fest schöpft Bayern mehr als jedes andere Bundesland aus einem reichen Traditionsschatz: Hier feiert man vielerorts noch den Barbaratag, weiß um Rau- und Klöpfelnächte und bäckt nach alter Rezeptur Pfeffernüsse und Kletzenbrot. Die Kinder warten gespannt auf den gabenbringenden Heiligen Nikolaus, auch das Krampuslaufen, die Sternsinger, Krippenspiele und das Christkindlschießen dürfen nicht fehlen, bevor man schließlich zur Christmette aufbricht. Von regionalen Weihnachtsbräuchen in Stadt und Land berichten zahlreiche bekannte Autoren, unter ihnen Lena Christ, Josef Fendl, Ludwig Ganghofer, Günter Goepfert, Jutta Makowsky, Franz Ringseis, Walter Rupp, Herbert Schneider, Helmut Seitz, Ludwig Thoma und Kurt Wilhelm.

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