
Artikelbeschreibung
Ein Geruch von Aceton liegt in der Luft: Zwei junge Frauen mit einem Geheimnis auf der Suche nach einem verschwundenen Geschichtenerzähler, Verführer, Manipulator. Aus einem Spiel mit Zeichen wird bitterer Ernst, als sich nach und nach aus Fragmenten das Bild des Freundes ersteht. Der Debütroman (2022) der Wahlleipzigerin Kuzey Topuz ist ein Irrgarten voller beschädigter Existenzen, Heldenkult, psychischer Gewalt und toxischer Männlichkeit.
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