Auswandern nach Peru - ein Kaffeehaus, alltägliches Chaos und viel Liebenswertes

Band 3
Ein neues Leben zwischen Ignoranz, Stempelwahn, Generalstreiks und anderen Erdbeben. Ein neues Leben zwischen Ignoranz, Stempelwahn, Generalstreiks und anderen Erdbeben
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Artikelbeschreibung

Humorvoll erzählte Geschichten einer Auswanderung und eine Einführung in eine fremdartige Kultur auf 3.400 Meter Höhe. Viele Einblicke in Mentalität und Gesellschaft, das Leben, Überleben und Leiden sowie eine Schilderung der Auswüchse und Blüten des Alltags mit Seltsamkeiten bei Behörden, Einkauf, Verkehr, Bildung, Wohnungssuche, Hygiene und ähnlichem.Ein Buch nicht nur Auswanderer, sondern den Südamerikareisenden überhaupt, finden sich doch die hier beschriebenen Phänome auf dem ganzen Kontinent wieder.

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Personeninformation

Denis Freybote wurde 1972 im thüringischen Kölleda geboren. Mit dem Beginn des Studiums zog er aus Thüringen weg und studierte Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken. Danach wohnte und arbeitete er bei verschiedenen Firmen als Personalentwickler, Geschäftsführungsassistent, Prozessmanager und Projektmanager in Moers bei Duisburg, Frankfurt/Main, Berlin und München. In dieser Zeit reiste er privat durch verschiedene Länder der Erde, wie Chile, Costa Rica, Thailand, Uganda, Brasilien, Neuseeland, Ecuador, Indien, Peru und Madagaskar. Er war mit zwei Südamerikanerinnen verheiratet und sammelte somit nicht nur bei seinen Reisen Erfahrungen mit der südamerikanischen Kultur. Ende 2006/Anfang 2007 kam der Entschluss zur Auswanderung aus Deutschland nach Peru. Seit Ende August 2007 lebt der Autor in Cusco, Peru, wo er ein Cafe in der Altstadt eröffnet hat.

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