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Das Begleitbuch zur Terra-X-Doku "Meine Arktis"!
Für viele von uns steht die Arktis für das pure Abenteuer: Klirrende Kälte, unendliche Weite, majestätische Gletscher - auch den beliebten Schauspieler Sebastian Ströbel, bekannt als Markus Kofler in der ZDF-Erfolgsserie "Die Bergretter", zieht der hohe Norden Europas magisch an. Schon als kleiner Junge träumte er von den Expeditionen mutiger Frauen und Männer, die es gewagt haben, ins ewige Eis vorzustoßen.
Seit jeher leben Menschen in der Arktis, trotzen den lebensfeindlichen Bedingungen und dunklen Wintern. Wie schaffen sie es, dort zu (über)leben und vor welchen Herausforderungen stehen sie heute? Denn das 21. Jahrhundert droht die Arktis zu zerstören und zu entzaubern. Nirgendwo sonst auf der Welt zeigt sich der Klimawandel drastischer. Fieberhaft versuchen WissenschaftlerInnen herauszufinden, welche Auswirkungen das für uns alle haben wird. Doch damit nicht genug: das abschmelzende Eis legt Bodenschätze und Schifffahrtsrouten frei, die Begehrlichkeiten wecken. In der Arktis treffen Europa, die USA und Russland aufeinander, das Sehnsuchtsziel scheint ein Spielball machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen zu werden. Die Leidtragenden: Mensch und Natur.
Was also muss passieren, um diese einzigartige Landschaft, die Tiere und Menschen in der nördlichen Polarregion zu erhalten und zu schützen?
Für die zweiteilige Terra-X-Doku "Meine Arktis" reist Sebastian Ströbel an weltabgeschiedene Orte und trifft dort Menschen, die ihm Aufschluss über seine vielen Fragen geben können. Sein Bericht bringt uns die Bewohner der lebensfeindlichen Region am nördlichsten Ende Europas näher, lässt uns die Dreharbeiten hautnah erleben und macht uns gleichzeitig die Gefährdung des einzigartigen Naturraums Arktis bewusst.
Unglaublich, aber wahr - die spannende Überlebensgeschichte eines jungen Backpackers
Auf seiner Reise durch Bolivien trifft der Anfang zwanzigjährige Yossi Ghinsberg auf Marcus und Kevin, die wie er als Backpacker unterwegs sind. Alle drei suchen das wahre Abenteuer und entschließen sich zu einer Expedition in den Dschungel am bolivianischen Oberlauf des Amazonas. In Karl, der seit längerer Zeit im Land lebt, finden sie anscheinend den idealen Guide. Doch dessen Künste als Dschungelführer erweisen sich bald als gefährlich lückenhaft.
»Eine jener inspirierenden Geschichten, die ganz einfach besser und schrecklicher sind als alles, was Hollywood sich ausdenken könnte.« Sunday Express
Kevin und Yossi beschließen, alleine auf dem Rio Tuichi in die Zivilisation zurückzukehren. Durch einen furchtbaren Unfall werden auch sie getrennt. Ohne Messer und Feuerzeug, mit spärlichem, halb verfaultem Proviant beginnt Yossis verzweifelte dreiwöchige Odyssee durch die grüne Hölle.
»Wenn mich etwas an Yossi beeindruckt hat, dann seine Überzeugung, dass dieser Überlebenswille und die Kraft, die er im Regenwald abrufen konnte, in jedem von uns stecken.« Daniel Radcliffe
In seinem Buch schildert Yossi Ghinsberg nicht nur das physische Überleben, sondern auch die psychischen Grenzerfahrungen in absoluter Isolation. Sein Bericht ist ein authentisches Zeugnis von Angst, Ausdauer und Mut - und von der Kraft, die in jedem Menschen schlummert, wenn es um alles geht.
»Eine beeindruckende Geschichte von Selbstfindung und Überleben in der Wildnis.« The Los Angeles Times
Chatwin's brilliantly unique record of his adventures in Patagonia and the fascinating people he meets along the way.
Beautifully written and full of wonderful descriptions and intriguing tales, In Patagonia is an account of Bruce Chatwin's travels to a remote country in search of a strange beast and his encounters with the people whose fascinating stories delay him on the road.
VINTAGE VOYAGES: A world of journeys, from the tallest mountains to the depths of the mind
Sie überwindet Straßensperren und verläuft sich in der Wildnis. Glitzernde Gletscher, dichter Regenwald und karge Wüsten lassen sie staunen. Doch die bedeutsamen Geschichten erzählen ihr die Menschen, die sie unterwegs trifft. Sie gewähren Einblicke in ihr Leben, manchmal kurz und leicht, manchmal intensiv und tiefgründig.
Ein einzigartiger Reisebericht über Bolivien und Peru
Sprachgewaltig erzählt Jennifer McCann von ihrer Abenteuerreise durch Bolivien und Peru . Spontan reist sie allein nach La Paz , durchquert die Anden, erkundet Machu Picchu und begegnet außergewöhnlichen Menschen, die ihr von ihren Schicksalen erzählen. Es sind Begegnungen voller Tragik, Hoffnung und Hingabe. Zusammengefasst in einem Buch über Peru und Bolivien.
- Authentische Reiseerlebnisse in Südamerika - Kulturelle Einblicke in das Leben der Menschen vor Ort - Atemberaubende Landschaften: Regenwald, Anden, Titicacasee - Geschichten über Mut, Selbstfindung und die Magie des Reisens - Für Fans von Abenteuerreisen und inspirierenden Reiseberichten
Jennifer McCann berichtet über Peru und Bolivien mit einer einzigartigen Mischung aus Tiefgang und Humor - ein Buch für alle, die Fernweh haben, Inspiration für ihre Südamerika-Reise suchen oder sich einfach in eine andere Welt entführen lassen möchten.
In Buenos Aires blühte seit jeher das kulturelle Leben. Hier lebten nicht nur Jorge Luis Borges, Julio Cortázar, der Tangokönig Carlos Gardel und Diego Maradona, hier logierten Ana Pavlova und Manuel de Falla im ersten Hotel der Stadt, die Großen der Opernwelt - Caruso, Karajan, Toscanini, Callas - gastierten am Teatro Colón, Antoine de Saint-Exupéry entwarf seinen Vol de nuit in einem der ersten Hochhäuser der Stadt und Federico García Lorca war monatelang die Attraktion der Theaterwelt. Sieglinde Oehrlein führt den Leser auf den Spuren dieser und anderer Persönlichkeiten durch die Stadt und an so manche versteckte Orte, an die es normalerweise keinen Touristen verschlägt.
Freiheit, Individualismus, Tatendrang und Pioniermut sind Bobkowskis Themen. Seine Bücher sind klandestine Hauptwerke der polnischen Literatur des 20. Jahrhunderts.
Die versammelten Texte des Schriftstellers, Individualisten, Fahrradenthusiasten und Modellflugzeugkonstrukteurs Andrzej Bobkowski (1913-1961) zeigen in Erzählungen und Reiseberichten vor allem aus den 1940erJahren ein langsames Abschiednehmen eines Emigranten von Europa: Bobkowski erlebte den Zweiten Weltkrieg in Frankreich und findet sich in der Nachkriegswirklichkeit des Kalten Krieges und der Blöcke nicht zurecht. Er arbeitet in Paris in einer Fahrradwerkstatt, reist ins Baskenland, nach Lourdes und mit dem Fahrrad entlang der Côte d'Azur, von wo er mit seiner Frau mit einem Schiff über den Atlantik setzt: Südamerika ist das Ziel, mit Guatemala als dem unbekannten Endpunkt ihrer Auswanderung. Dort wird er in einer Spielzeugfabrik arbeiten, sich den Bau von Modellflugzeugen autodidaktisch erschließen und ein Geschäft mit Aeromodellen eröffnen.
Bobkowskis Texte zeichnet eine Unmittelbarkeit des Erlebens aus, eine hohe Aufmerksamkeit für Alltagsszenen, in denen sich ihm der Geisteszustand des »alten« Europa zeigt, eine ungezwungene Gelehrsamkeit ohne Intellektuellenanspruch. Der Blick eines Reisejournalisten (der er tatsächlich nie war) erinnert an einen um zwanzig Jahre verspäteten Joseph Roth. Das Gefühl der Unbehaustheit teilt er mit den Emigranten und Flüchtenden zu allen Zeiten. An sie richten sich seine Sätze. Bei Andrzej Bobkowski wird der Auswanderer zum Reisenden, der der Verheißung hinterherfährt.