
Artikelbeschreibung
Ohne persönliche Spiritualität ist gute Soziale Arbeit nicht möglich, so die Kernaussage dieses Buches. Mit Hartmut Rosas Resonanztheorie und Meister Eckharts Lehre vom Sein wird gezeigt, dass wir Menschen unserer innersten Natur nach mit unserem Gegenüber und mit Gott als dem Anderen unserer selbst verbunden sind. Dieser "impliziten" Spiritualität auszuweichen bedeutet Entfremdung und Unglück. Sie individuell zuzulassen bedeutet gelingendes Leben und die professionelle Mitte jeglichen sozialen Engagements. Die Relevanz dieser These wird an drei typischen Herausforderungen des Berufsalltags gezeigt.Michael Groß ist Theologe und seit über 30 Jahren in sozialen Organisationen tätig."leistet (...) einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der geistlichen Dimension caritativer Arbeit in unserer vielfältig gewordenen Welt."Eva Welskop-Defaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes (aus dem Vorwort)
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