Ausgetrabt

Band 1
Niederbayern-Krimi
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Bayern im Buch-Rezension
Niederbayern-Krimi, der sich im Rottal im Rahmen des Pfingstmeetings der deutschen Traberelite abspielt.
Eigentlich beginnt der Roman erst ab Seite 50. Davor geht es um das Pfingstwochenende in Pfarrkirchen, auf der ältesten Trabrennbahn in Bayern. Da lernt man den Kommissar Thomas Huber kennen, der mit seinen Freunden an den beiden Renntagen dabei ist und in dieser Gruppe natürlich auf Rennergebnisse wettet. So erfährt man nicht nur eine Menge über den Trabrennsport, sondern auch über die verschiedenen Wettformen. Man lernt auch den einheimischen Trabertrainer Sepp Staudinger kennen, der, wenn der eigentliche Krimi beginnt, erstochen aufgefunden wird. Als gleichberechtigte Kommissarin wird die vor einem halben Jahr aus Gera gekommene Mandy Hanke dem Kommissar Huber zur Seite gestellt. Dass sich die beiden nicht unbedingt gut verstehen, macht einen besonderen Reiz bei diesem Roman aus. Sie hat u.a. Probleme "Fachausdrücke" im niederbayerischen Dialekt zu verstehen. Bei der Aufklärung des Mordes eröffnen sich etliche verschiedene Zusammenhänge, die sich z.T. außerhalb der Verbindungen mit der Traberszene abspielen. Klar, dass es sich da auch um amouröse Verwicklungen dreht. Die unterschiedlichsten Aspekte führen zu Erpressungen und es ist gar nicht einfach, alles aufzulösen, bis endlich der Mordfall aufgeklärt ist. Parallel dazu gibt es auch im Privatleben der Beamten Geheimnisse, die eigentlich nicht öffentlich werden sollten. Der Krimi, wenn man sich durch den traberischen Anfangsteil gelesen hat, ist spannend, zum Teil auch lustig und man spürt immer wieder den niederbayerischen Hintergrund.
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Artikelbeschreibung

Ein Toter am Tag nach dem traditionellen Pfingstmeeting der deutschen Traberelite erschüttert die Rottaler Hauptstadt Pfarrkirchen. Kommissar Thomas Huber ist selbst Pferdenarr und war bei den Rennen vor Ort. Nun nimmt er mit seiner unliebsamen neuen Kollegin Mandy Hanke die Ermittlungen auf. Diese führen in die Traberszene, wo sie auf ein Geflecht von amourösen Verwicklungen und Erpressungen stoßen. Und auch im Privatleben der Beamten verbergen sich dunkle Geheimnisse ...

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Personeninformation

Hans Weber, geboren 1961, und Armin Ruhland, geboren 1959, besuchten dieselbe Klasse am Gymnasium Dingolfing und waren eng befreundet. Nach dem gemeinsamen Abitur im Jahr 1980 trennten sich jedoch ihre Wege. Während Weber nach seinem BWL-Studium in verschiedenen Bereichen bei einem bayerischen Automobilhersteller lange Jahre nahe seiner Heimat beschäftigt war, zog es seinen Freund in die Ferne. Nach einem Kunstgeschichtsstudium belieferte Armin Ruhland vom spanischen Madrid aus wissenschaftliche Bibliotheken mit Fachliteratur. Nach knapp 40 Jahren kreuzten sich ihre Wege wieder und sie entdeckten ihre Liebe zum Schreiben von regionalen Krimigeschichten. Die beiden Autoren leben mit ihren Familien im Landkreis Dingolfing-Landau. Hans Weber, geboren 1961, und Armin Ruhland, geboren 1959, besuchten dieselbe Klasse am Gymnasium Dingolfing und waren eng befreundet. Nach dem gemeinsamen Abitur im Jahr 1980 trennten sich jedoch ihre Wege. Während Weber nach seinem BWL-Studium in verschiedenen Bereichen bei einem bayerischen Automobilhersteller lange Jahre nahe seiner Heimat beschäftigt war, zog es seinen Freund in die Ferne. Nach einem Kunstgeschichtsstudium belieferte Armin Ruhland vom spanischen Madrid aus wissenschaftliche Bibliotheken mit Fachliteratur. Nach knapp 40 Jahren kreuzten sich ihre Wege wieder und sie entdeckten ihre Liebe zum Schreiben von regionalen Krimigeschichten. Die beiden Autoren leben mit ihren Familien im Landkreis Dingolfing-Landau.
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