Letztes Busserl im Hofbräuhaus

Band 14
Kriminalroman
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Bayern im Buch-Rezension
Mord in der Münchner Bussi-Bussi-Gesellschaft.
Ein lauschiger Abend im Biergarten. Der Polizist Franz Wurmdobler sitzt mit ein paar Freunden und Kollegen zusammen, um seine bevorstehende Pensionierung zu feiern. Da kommt ein Zeitungsverkäufer an ihren Tisch, um ihnen eine Abendzeitung zu verkaufen. Erschrocken lesen sie den Aufmacher, in dem behauptet wird, dass der Franz in jungen Studentenjahren die Rosi Steininger, die spätere Frau eines Münchner Promianwalts, auf dem Heimweg von einem Faschingsball vergewaltigt haben soll. Max Raintaler und Bernd Müller nehmen in dieser gemeinen Verleumdungssache die Ermittlungen auf. Als der Max mit der Rosi über den Vorfall spricht, merkt er sehr schnell, dass sie lügt. Bevor er geht, redet er ihr noch ins Gewissen. Die will endlich zur Wahrheit zurückkehren und macht dem Harry Meiser, einem windigen Zeitungsschreiberling, der ihre Geschichte, zu der sie von einem Verbrecher erpresst wurde, klar, dass er eine Gegendarstellung schreiben muss. Sie bietet ihm sogar Geld dafür an. Sie ruft auch noch den Max an, um ihm zu sagen, dass sie die Unwahrheit gesagt hat. Kurz danach wird sie umgebracht und der Journalist behauptet, dass der Franz sie umgebracht hat, obwohl der ein Alibi für die Tatzeit hat. Klar, dass die Kollegen Bernd und Max jetzt gefordert sind. Die Ermittlungen sind nicht einfach und als Leserin oder Leser wird man auch in die Münchner Gesellschaft der Reichen und Schönen und sogar zu einem ansässigen Trachtenverein mitgenommen. Der Verbrecher, der sich am Franz rächen will, weil der ihn einmal ins Gefängnis gebracht hat, sorgt dafür, dass das Umfeld von Franz auch in Gefahr gerät. Das unterhaltsame und vor allem auch spannende Buch ist für Büchereien sicher ein Gewinn.
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Artikelbeschreibung

Ein lauschiger Abend im Biergarten. Die Abendzeitung wird an den Tisch gebracht, an dem Franz Wurmdobler mit seinen besten Freunden und Kollegen eine kleine Feier wegen seiner bevorstehenden Pensionierung ausrichtet. Der Aufmacher der Zeitung: Franz soll in jungen Jahren ein Mädchen vergewaltigt haben. Max Raintaler und sein Kollege Bernd Müller glauben nicht an Franz' Schuld und nehmen die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in einen Strudel von Mord und Lügen in der Welt der Schönen und Reichen. Es wird gefährlich!

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Personeninformation

Michael Gerwien lebt in München. Er schreibt dort Kriminalromane, Thriller, Kurzgeschichten und Romane.
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