
Artikelbeschreibung
Suizidhilfe, Optimierungsmedizin, Demenzverfügungen: Worüber wird da gestritten? Mit welchen Argumenten? Was überzeugt? Medizinethik zum Mitdenken und kleine Geschichten zum Einsteigen.Der Umgang mit den Möglichkeiten moderner Medizin geht uns alle an. Die Medizinerin und Philosophin Bettina Schöne-Seifert behandelt zwölf aktuelle Streitthemen - darunter Suizidhilfe, Demenzverfügung, Organspende, Leihmutterschaft und KI-Medizin. Stets eingeleitet von einer fiktionalen Kurzgeschichte folgen sachliche Hintergrundinformationen, bevor es um die eigentlichen Kontroversen geht. Was sind die strittigen Fragen? Wie lauten die Argumente? Was überzeugt? Abgerundet wird der Band durch grundsätzliche Überlegungen zur Selbstbestimmung, zum Paternalismus und zum Gemeinwohl in der Medizin. Starke Meinungen und Fazit-Vorschläge der Autorin, die Mitglied des Deutschen Ethikrats war, laden zum Nachdenken und zum Abwägen ein.Bettina Schöne-Seifert bietet Medizinethik zum Mitdenken und als eine Herausforderung. Das zugänglich und verständlich geschriebene Buch wendet sich nicht nur an Fachleute.
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| Hersteller: | Wallstein Verlag GmbH |
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Geiststr. 11 DE-37073 Göttingen |
| Kontakt: | info@wallstein-verlag.de |
Personeninformation
Bettina Schöne-Seifert, ist Medizinerin und Philosophin. Von 2003 bis 2023 hatte sie den Lehrstuhl für Medizinethik an der Universität Münster inne. Sie war Gründungsmitglied des 2001 einberufenen Nationalen Ethikrats sowie des nachfolgenden Deutschen Ethikrats. Aus der Perspektive einer liberalen Ethik und einer wissenschaftsorientierten Medizin hat sie sich immer wieder auch an aktuellen öffentlichen Debatten beteiligt.Für ein breiteres Lesepublikum veröffentlichte sie zuletzt: »Beim Sterben helfen - dürfen wir das?« (2020).
Pressestimmen
»Bettina Schöne-Seifert ermöglicht anhand von anschaulichen Beispielen einen pragmatischen Einstieg in die oft abstrakt erscheinende Welt der Medizinethik.« (Maxime Parker, Spektrum der Wissenschaft, 25.05.2026) »Dieses Buch hilft einen persönlichen Handlungsspielraum zu gewinnen, der weniger durch Schuldgefühle oder implizite Werte als durch Reflexion entsteht.« (Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026) »Bettina Schöne-Seifert ermöglicht anhand von anschaulichen Beispielen einen pragmatischen Einstieg in die oft abstrakt erscheinende Welt der Medizinethik.« (Maxime Paster, Spektrum der Wissenschaft, 25.05.2026) »Das Buch (leistet) einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag zur sachlichen ethischen Klärung über emotionsgeladene Themen wie die Organtransplantation, Impfungen und alternativmedizinische Angebote (...) und regt (...) zum Weiterdenken und zur Vertiefung der eigenen Haltungen zu den entsprechenden Debatten an.« (Jonas Pöld, Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie, März 2026) »Die Ärztin und Philosophin Bettina Schöne-Seifert unternimmt einen mutigen Versuch, die Medizinethik für ein größeres Lesepublikum aus dem Schattendasein herauszuholen. (...) Ein wirklich herausragendes Buch in der Vielzahl der Publikationen des letzten Jahres.« (Prof. Dr. Norbert Schmacke, Das Gesundheitswesen 2026) »Jeder ernsthaft an dem Thema Medizin-Ethik interessierte Leser sollte sich dieses Buch zulegen! (...) Gut, dass wir in Deutschland eine (auch im Ausland anerkannte) Autorin und Denkerin wie Professorin Bettina Schöne-Seifert haben.« (Peter Boesel, humanes leben humanes sterben, 2026-1) »Wer Antworten sucht oder sich im Geiste mal wieder so richtig schön streiten möchte, dem sei dieses wichtige Buch ans Herz gelegt.« (Peter Spork, 19.12.2025) »Schöne-Seifert schreibt in ihrem neuen Buch (..) über drängende, konfliktbehaftete ethische Themen, die Mediziner, Patienten und Angehörige gleichermaßen beschäftigen.« (Dr. Christian Weymayr, DocCheck, 17.10.2025)
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