
Artikelbeschreibung
Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er - noch - allen davon. Wer sollte ihm also die Stelle als Choreograf an einer Theaterbühne streitig machen? Doch die neue Intendantin sieht das anders - und engagiert ausgerechnet Emma, Antons Tochter. Anton ist verletzt, wütend, traurig und zugleich stolz auf seine Tochter. Zeigen kann er ihr das nicht. Die Absage spült etwas in ihm hoch, das er nicht länger verdrängen kann: das Gefühl des Älterwerdens. Plötzlich spürt er die eigene Endlichkeit und fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Eine Frage, die ihn wieder an eine alte große Liebe denken lässt. Jo war damals einfach spurlos verschwunden. Hätte er mit ihr ein besseres Leben gelebt?Es ist Emma, die auf Jos Spur stößt. Mit ihr reist er nach Irland. Alte Konflikte zwischen Vater und Tochter brechen wieder auf. Für Anton wird es eine Reise zu sich selbst und er begreift: Zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist. Bis dahin will das Leben gelebt werden.
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| Hersteller: | DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG |
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Personeninformation
EWALD ARENZ, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Gymnasiallehrer in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit 'Alte Sorten' stand er auf der Liste »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2019, und 'Der große Sommer' erhielt 2021 ebenjene Auszeichnung. Zuletzt erschienen 'Zwei Leben' (2024), 'Katzentage' (2025) und 'Fünf, sechs, sieben, acht' (2026, alle DuMont).
Pressestimmen
»Mit 'Fünf, sechs, sieben, acht' ist Ewald Arenz einmal mehr ein berührender, kluger und unterhaltsamer Roman über die großen Themen des Lebens gelungen - ein echtes Lesevergnügen.« Andrea Gerk, NDR KULTUR neue Bücher »Wie immer besticht Arenz mit lebensklugem psychologischem Scharfsinn.« Denis Scheck, TAGESSPIEGEL.DE »Wie ein Tänzer beherrscht Arenz auch Tempowechsel, beschleunigt nach Phasen der Erholung, dramatisiert einen Showdown auf einem schwindelerregenden Pfad an der irischen Steilküste.« Jörg Magenau, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Büchermarkt »wunderbar zu lesen« Daniel Kaiser, NDR KULTUR EAT.READ.SLEEP »Gefühlvoll, klug, nah am Leben, nie kitschig.« GALA »Ein Fest für Arenz-Fans« Angela Wittmann, BRIGITTE »Wenn Sie die Bücher von Ewald Arenz mögen, werden Sie diesen Roman lieben.« Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER »'Fünf, sechs, sieben, acht' ist ein berührender Roman über das Älterwerden und alte Träume, die sich nicht so einfach wiederbeleben lassen.« DIE PRESSE »Ewald Arenz hat einen ebenso leichtfüßigen wie eindrücklichen Künstlerroman geschrieben.« Denis Scheck, TAGESSPIEGEL »So ist der Roman, der zu Arenz' besten gehört, weil er rhythmisch mitreißend und horizonterweiternd ist, denn auch vorrangig eine Vater-Tochter-Geschichte. [...] Belebend ist der dynamische Wörtertanz allemal, und alt fühlt sich am Ende niemand mehr.« Bernhard Blöchl, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG REGIONAL »Die Romane von Ewald Arenz sind nicht nur einfühlsam erzählt, sondern auch berückend sinnlich. Wie sein neuestes Werk 'Fünf, sechs, sieben, acht', in dem es tiefsinnig und heiter um das Älterwerden geht.« Ulrike Borowczyk, BERLINER MORGENPOST »Was für ein Buch, was für eine Geschichte.« Ute Krebs, FREIE PRESSE »Ewald Arenz erzählt in diesem Roman von einem 60-Jährigen, der innehält und sich fragt, ob das Leben, das er führt, das ist, was er führen wollte. Er läuft seinem Schatten hinterher, im Rhythmus fünf, sechs, sieben, acht.« KURIER »Ein Buch von Ewald Arenz zu lesen, ist wie ein tiefes, beruhigendes Atemholen in dieser chaotischen Gegenwart.« Stefanie Lehmberg, MÜNCHNER MERKUR »Spannend und melancholisch« Herbert Heinzelmann, NÜRNBERGER NACHRICHTEN »Gefühlvoll, aber nie kitschig: Von Ewald Arenz kann man jedes Buch in den Urlaub mitnehmen.« Barbara Gärtner, DONNA »Wer Arenz kennt und liebt, wird dieses Buch verschlingen. Wer ihn noch nicht kennt: Dies ist ein sehr guter Einstieg. Vielleicht sogar der beste. Ein Roman, der einem im Rhythmus seiner eigenen Schritte bleibt. Noch lange nach der letzten Seite.« * Sven Trautwein, IPPEN MEDIA »Das hört sich schön an und das hört sich nach Ewald Arenz an.« Dörte Apel, SEITENWEISE GLÜCK Podcast »sensibel, einfühlsam und lebensklug« Marianne Jauernig, DEF AKTUELL »Eine wunderbare, kraftvolle und starke Geschichte, Arenz ist der Meister, wenn es drum geht, die kleinen, wunderschönen Momente des Lebens zu beschreiben, aber auch die großen, oftmals verwirrenden Gefühle, die wir alle kennen.« Claudia Feuerstein, RADIO F »Arenz besticht durch eine klare Sprache, die dennoch sehr poetische, malerische Bilder erzeugt.« Angela Szivatz, NEWSFLIX »Mit sanfter Ironie blickt Ewald Arenz auf Absurditäten des Lebens.« GONG »Der Roman ist eine nette, aufmunternde Lektüre für Leserinnen und Leser, die jetzt so um die 60 sind und sich daher statt in die Scheinwelten von Social Media lieber in die Scheinwelt der Literatur verlieren.« Markus Reiter, BACKNANGER KREISZEITUNG »Es sind die feinen Beobachtungen mitten aus dem Alltag, für die Arenz bekannt wurde und die ihm immer wieder Plätze auf den Bestsellerlisten verschaffen.« Oranna Arnold, EXTRA TOUR »großartige poetische Erzählkunst« Susanne van Someren, MITTELHESSEN.DE »'Fünf, sechs, sieben, acht' reiht sich neben Arenz' besten Büchern [...] ein: Mit tänzerischer Leichtigkeit und doch Präzision im Stil, filmischem Drive beim Plot sowie unaufdringlich-klugen Einsichten zum Leben.« Christian Endres, DOPPELPUNKT Stadtmagazin
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