Nichijou 01

Band 1
Das ganz normale Leben
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Buchprofile - Rezension
Drei Schulfreundinnen, ein Robotermädchen und eine sprechende Katze schlittern von einer absurden Situation in die nächste.
Auf den ersten Blick wirken die Schülerinnen Yuko und Mio recht alltäglich. Doch bereits in der ersten Kurzgeschichte geraten sie in eine absurde Situation. Auf dem Schulweg landet ein Lachssushi auf Yukos Kopf. Als die Mädchen dem Ursprung dieses Malheurs nachgehen, finden sie ihre Mitschülerin Nano, ein Robotermädchen, das seinen Arm verloren hat. Vergessene Hausaufgaben, Prüfungen, die geschwänzt werden wollen sowie Bäder in Eiswasser und aufgedrehte Klimaanlage enden nicht immer wie geplant. Auch das Eingreifen der sprechenden Katze Sakamoto ist nicht hilfreich und endet in kleinen Katastrophen. So steht der Titel im krassen Gegensatz zum Leben der Mädchen, das von witzigen Situationen bestimmt wird. Diese achtzehn Alltagsgeschichten laden zum Schmunzeln ein. Die Zeichnungen sind recht einfach gehalten, manche Seiten kommen fast ohne Text aus. Vier farbige Anfangsseiten führen mit ihrer aquarellartigen Farbigkeit in die erste Story ein. Bei Bedarf gerne empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Als sich Yuko und Mio an einem sonnigen Morgen auf den Weg zur Schule machen, sind sie verwundert. Schließlich hatte der Wetterbericht Regen angekündigt. Ihr Gespräch über das schöne Wetter wird jedoch prompt von einem Schauer aus Spielzeug und Sushi unterbrochen - und ausgerechnet Lachs landet auf Yukos Kopf! Unweit der beiden sitzt ihre Mitschülerin Nano jammernd auf einem Hausdach, denn sie hat keine Ahnung, wie sie dort gelandet ist. Zu allem Überfluss ist auch noch ihre Tasche verschwunden. Und ihre Schuhe. Und ihr ... rechter Arm! Ein ganz normaler Schultag nimmt seinen Lauf ...

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