Chopin und der Klang des Todes

Frédéric Chopin und das dunkle Geheimnis seiner »Préludes« - Kriminalroman
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Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag/Lieferant: 30.09.2026

Artikelbeschreibung

Kann Musik tödlich sein? Eine Melodie, die in den Wahnsinn treibt - und ein Komplott um Frédéric Chopin

Paris, 1838: Amélie Degros wird des Mordes an ihrem Vater beschuldigt und ins Irrenhaus gesperrt - zu Recht, wie sie fürchtet, denn seit der Tatnacht verfolgt sie eine unheimliche Melodie. Wurde Amélie davon in den Wahnsinn getrieben? Nach einer dramatischen Flucht in die Pariser Katakomben begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei vereitelt sie ein Attentat auf Schriftstellerin George Sand, die Geliebte des berühmten Komponisten Frédéric Chopin. Die beiden nehmen Amélie mit auf eine Reise nach Mallorca, wo Chopin seine nächsten Stücke komponiert. Und da erklingen sie wieder: vier tödliche Noten ...

Erzählt aus der Perspektive des Dienstmädchens Amélie und verknüpft mit der Figur des legendären Eugène Vidocq entfaltet sich ein atmosphärischer historischer Krimi zwischen Musik, Wahnsinn und politischer Intrige. Ein raffinierter Whodunit, in dem sich Klang und Verbrechen auf unheilvolle Weise verbinden.

Jetzt eintauchen in eine Welt, in der Musik mehr ist als Kunst - und zur Waffe werden kann.

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Personeninformation

Oliver Buslau arbeitete nach seinem Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Köln und Wien für die Schallplattenfirma EMI Classics sowie als Musikjournalist. Ende der neunziger Jahre begann er eine zweite Karriere als Krimiautor. 2017 erschien sein populäres Sachbuch »111 Werke der klassischen Musik, die man kennen muss«. www.oliverbuslau.de
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