Gottes Gegenwart inmitten des Leids

oder zum Umgang mit dem Leid
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Buchprofile - Rezension
Gedanken zum Theodizeeproblem.
Der Versuch, das Theodizeeproblem, die Frage nach Gott und dem Leid in der Welt, zu erklären, enthält keine neuen Fakten. Nach der Darstellung der kirchlichen Lehre berichtet die Autorin, wie die Persönlichkeiten Johannes Paul II, Mutter Teresa, Schwester Faustyna Kowalska (1905-1938) und andere leidgeprüfte Personen mit dem ihnen zugestoßenen Leid umgegangen sind und mit welchen intellektuellen Auseinandersetzungen sie versuchten, eine Erklärung dafür zu finden. Tiefgläubige, die von Leid betroffen sind, können vielleicht damit etwas anfangen und eine Ermutigung darin finden.
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Artikelbeschreibung

Immer wieder stoßen wir auf die Frage nach Gott und dem Leid. Wieso gibt es Leid? Ist Gott nicht allmächtig? Warum lässt Gott Leid und Ungerechtigkeit zu? Diese Fragen sind eine Herausforderung für den Glauben. Neben einem kompakten biblischen und lehramtlichen Überblick werden erstmals die Antworten von großen Denkern und Duldern vorgestellt, von Karol Wojtyla /Johannes Paul II., Mutter Teresa, Sr. Faustyna Kowalska und weiteren, heute noch lebenden Auslegern der Leidfrage. Deren Schatz an Erfahrungen wird ergänzt um zahlreiche Hilfen im Umgang mit Leid.Dr. Margarete Eirichstudierte Katholische Theologie und Pädagogik an der Universität Würzburg, promovierte in Fundamentaltheologie, arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholisch-Theologischen Fakultät Trier und ist seit vielen Jahren als Publizistin und Referentin u.a. bei verschiedenen Radiosendern tätig.

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