Die vergessene Legende

Vom deutschen Mädel zur jüdischen Schauspielikone. Das außergewöhnliche Leben der Irene Klein - Eine Deutsche Jugend von 1924 bis 1945
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Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag/Lieferant: 16.11.2026

Artikelbeschreibung

Ein Stück Zeitgeschichte - überraschend, inspirierend, mutmachend

Irene Klein wächst in Köln auf, wissbegierig und voller Träume, doch ihre Begeisterung für Hitler entfremdet sie von ihrer Familie. Während Freunde verschwinden und Verwandte verfolgt werden, sucht sie ihren Weg zwischen Loyalität und Zweifel und wird Schauspielerin. Als Kurierin im Untergrund gerät sie ins Visier der Gestapo, überlebt Bombenangriffe und verliert Menschen, die sie liebt.

Unter falschem Namen steht sie schließlich vor einem Erschießungskommando - ein Zettel rettet ihr Leben und führt sie zu einem jüdischen Offizier, der ihr eine Zukunft anbietet.

Mit ihm wandert sie nach Palästina aus, wird zur Schauspiel-Legende Orna Porat und später mit dem Israel-Preis geehrt.

Ihre Tochter Lital Porat erzählt dieses bewegte Leben von 1924 bis 1945 und zeichnet zugleich ein eindringliches Bild der NS-Zeit.

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Personeninformation

Orna Porats Tochter Lital Porat, geboren 1958 in Jerusalem, ist eine israelische Dramatikerin und Schriftstellerin und ausgebildete Juristin. Ihr Buch »Happy Birthday, Dear Adolf«, das hier in deutscher Übersetzung erscheint, wurde mit dem Levi-Eshkol-Preis, dem Literaturpreis des Premierministers für hebräische Literatur ausgezeichnet. Barbara Linner, geb. 1955 in München, studierte Judaistik, Orientalistik und südosteuropäische Geschichte. Sie ist Übersetzerin von u. a. David Grossman, Batya Gur, Judith Katzir, Jehoschua Kenaz, Etgar Keret, Joshua Sobol.

Pressestimmen

»Beim Schreiben dieses Buches kehrte ich zu der deutschen Kindheit meiner Mutter zurück, zu den Entscheidungen, die sie unter historischen Zwängen traf, und zu dem Schweigen, das sie ihr Leben lang begleitete.Was mich interessierte, war nicht nur allein ihre Biografie, sondern auch die Erkundung der Nähe als auch Entfremdung, Bewunderung und Zweifel zwischen Mutter und Tochter. Ich beanspruche daher keine Autorität über die Geschichte meiner Mutter, sondern nur die Verantwortung dafür.« Lital Porat

Bewertungen

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