Wie kleine Kinder Bücher lesen

Wegweiser für literarische Frühförderung
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Buchprofile - Rezension
Ein kurzweiliges Sachbuch über literarische Frühförderung.
Wieso macht es Sinn, schon mit Babys Bücher anzuschauen? Wie können wir Bücher auswählen, die der Sehentwicklung von Babys gerecht werden? Wann können Babys Gegenstände aus der realen Welt in Büchern wiedererkennen? In welchem Alter machen Bücher Sinn, die einen Gegenstand pro Seite zeigen? Ab wann eignen sich Wimmelbücher? Wie können Gespräche über Bücher entstehen? Warum ist Kommunikation zwischen Eltern und Kindern von Beginn an so wichtig? Diese und noch sehr viele andere interessante Fragen werden in diesem Ratgeber beantwortet. Wichtige Schritte in der Sprachentwicklung vom Neugeborenen bis zu einem Alter von vier Jahren werden verständlich erklärt und in Zusammenhang mit geeigneten Bilderbüchern und Aktivitäten rund ums Buch gebracht. So können Eltern passend zur Sprachentwicklung ihres Kindes geeignete Bücher und Themen auswählen. Darüber hinaus zeigt dieser Ratgeber auf, wie das Vorlesen schon Kleinkinder beim Erwerb der Lesekompetenz unterstützt, weil Kinder dabei lernen, wie Geschichten und Lesen funktionieren. Wenn Kinder dann selbst lesen können, sollte das Vorlesen nicht aufhören, denn es stärkt die Kommunikationsfähigkeit, das Sozialverhalten und die Lesefähigkeit. – Ein sehr kurzweiliger Ratgeber für alle Eltern, die mehr darüber wissen wollen, warum Bücher und Vorlesen so wertvoll für Kinder sind. Mit konkreten Buchtipps und Ideen rund ums Vorlesen sowie fachlich fundierten Fakten über die Sprachentwicklung von Kindern bietet dieses Buch Eltern nicht nur Hintergrundwissen, sondern auch ganz praktische Anregungen.
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Vera Lang empfiehlt:

Der Senter Kreis ist eine Gruppe von Literaturfachleuten und Leseförderern. Gegründet wurde er 2004 auf der Internationalen Jugendbuchmesse in Bologna und brachte bereits mehrere Pädagogiktitel auf den Buchmarkt. „Wie kleine Kinder Bücher lesen“ richtet sein Augenmerk auf die jüngsten Büchermenschen von Null bis Vier Jahren, denn man kann gar nicht früh genug mit dem Vorlesen starten. Dieses trägt nachweislich zu einer guten Sprachentwicklung bei. Wie man damit am besten anfängt, worauf zu achten ist, welcher Bücher sich für welche Altersphase besonders empfehlen und welche Tipps und Tricks es sonst noch gibt, können Mama, Papa, Bezugsperson, Oma, Opa und ältere Geschwister in diesem empfehlenswerten Sachbuch nachlesen. 

Vera Lang, Buchberaterin Kinder- und Jugendbuch

Artikelbeschreibung

"Lesenlernen" beginnt nicht erst in der Schule. Heute ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, die schon ab dem 1. Monat regelmäßig Bilderbücher anschauen und vorgelesen bekommen, später sehr viel leichter und besser Lesen lernen. Warum ist das so? Wie kann frühkindliche Leseförderung gelingen? Was verstehen wir unter dem "Lesen von Bildern"? Welche Bücher sind für welches Alter geeignet? Das Kinderbuch-Experten-Team vom "Senter Kreis" präsentiert hier alles Wissenwerte rund um frühkindliche Leseförderung.

Produktsicherheit

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Personeninformation

Alexandra Rak studierte Germanistik mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur, Kunstpädagogik und Kulturanthropologie in Frankfurt am Main. Nach 10 Jahren Tätigkeit als Lektorin in einem Verlag arbeitet sie heute als freie Lektorin, Übersetzerin, Herausgeberin und Jurorin.

Ralf Schweikart studierte Germanistik mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur, Soziologie und Kulturanthropologie in Frankfurt am Main. Er arbeitet als Redakteur, schreibt über Trends auf dem Buchmarkt und ist Juror u.a. bei "Die besten 7 - Bücher für junge Leser" und dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis.

Dr. Stefan Hauck studierte Kinder- und Jugendliteratur, Neuere Deutsche Literatur, Kunstpädagogik und Theaterwissenschaften in Frankfurt am Main, ist heute Fachredakteur beim Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, sowie Juror bei "Die besten 7 - Bücher für junge Leser" und weiteren Jugendliterarturauszeichnungen.

Nicola Bardola studierte Germanistik, arbeitete als Bibliotheks- und Verlagslektor und schrieb u.a. für die "Süddeutsche Zeitung" und "Die Zeit". Er war Chefredakteur der Fachzeitschrift für Jugendmedien "Eselsohr" und veröffentlichte u.a. den Roman "Schlemm" und die Biografie "Yoko Ono". Er begründete in den 1980er Jahren die Reihe "Wegweiser durch die internationale Kinder- und Jugendliteratur" (IJB), betreute Buch- und Illustratoren-Ausstellungen und war u.a. Juror beim Premio Sestri Levante H.C. Andersen und Juror beim Deutschen Jugendliteraturpreis für das Gesamtwerk eines Übersetzers. Gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren des "Senter Kreises" veröffentlicht er Ratgeber zur Leseförderung.

Christoph Schäfer studierte Germanistik, Theologie und Pädagogik und war viele Jahre Pressesprecher für Bildung, Politik und Forschung bei der Stiftung Lesen. Heute arbeitet er als Deutschlehrer an einem Gymnasium.

Meike Töpperwien studierte Design an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.  Seit ihrem Diplomabschluss arbeitet sie als Illustratorin und Grafikerin für verschiedene Verlage, Zeitschriften und Kulturinstitutionen. Sie lebt in Braunschweig, lernt Akkordeon spielen und düst gern mit Kind und Kegel im Lastenrad durch die Stadt.

Pressestimmen

"[...] das ist eine Buchinvestition, die sich für alle Beteiligten lohnt." Antje Ehmann BÜCHERmagazin 20251128

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