Sieh nichts Böses

Band 61319
Kriminalroman
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Bayern im Buch-Rezension
Gleich nach der Hochzeitsreise bekommt Kommissar Dühnfort einen besonders schwierigen Fall.
Kommissar Dühnfort, noch gar nicht richtig angekommen von seiner Hochzeitsreise, wird zu einem Leichenfund gerufen, den eine Hundeführerin zufällig bei einer Prüfung machte. Eine junge Frau, die von niemand vermisst wird, liegt schon zwei Jahre dort und die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig, denn keiner weiß, wer die Tote ist. Ähnlichkeiten zu einem anderen unaufgeklärten Fall bringen das Team um Tino Dühnfort auf die Spur eines Schuldenberaters sowie eines angesehenen Paares, das sich sozial engagiert. Mit dem weiteren Verschwinden einer jungen Frau beginnt der Wettlauf gegen die Zeit verbunden mit einem spannenden Ende. Gewalt in der Familie und die daraus resultierenden Folgen werden in diesem Krimi thematisiert. Den zweiten Handlungsstrang bildet das Privatleben des jungen Paares. Die Schwangerschaft verläuft nicht so wie erhofft. Feinfühlig wird das Wechselbad der Gefühle beschrieben und die schwere Entscheidung, sich für ein behindertes Kind zu entscheiden. Der Leser wird in diesen Bann mit eingeschlossen. Die Balance zwischen abgeschlossener Krimihandlung und den Entwicklungen im Privatleben, die man hoffentlich weiterverfolgen darf, ist sehr gelungen. Die Charaktere sind wieder gut beschrieben und agieren sehr einfühlsam. Es gibt keine Alleingänge, sondern einen völlig normalen Umgang der Kollegen untereinander. - Wieder ein sehr schöner Krimi von Inge Löhnig. Sehr empfehlenswert.
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Artikelbeschreibung

Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Sag nichts Böses.

 

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.

Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.

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Personeninformation

Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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