Bezahlschranken

Band 2495
Wie die Digitalisierung des Geldes soziale Ungleichheiten verschärft
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Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag/Lieferant: 30.09.2026

Artikelbeschreibung

Die Nutzung von Kreditkarten oder Apps zur Zahlung ist weltweit mittlerweile ein alltäglicher Vorgang - aber weit mehr als eine rein technische Angelegenheit. Barbara Brandl zeigt in diesem wichtigen Buch, dass die zunehmende Ersetzung von Bargeld durch digitale Zahlungsmethoden erhebliche Auswirkungen auf Dynamiken sozialer Ungleichheit hat. Fehlender Zugang zu digitalen Zahlungsweisen spielt dabei ebenso eine Rolle wie die unfaire Verteilung der Gebühren und die Extraktion sensibler Daten. Brandl vergleicht fünf Weltregionen - die Euro-Zone, die USA, Subsahara-Afrika, Ostasien und Südamerika - hinsichtlich ihrer Technologien digitaler Zahlungen sowie deren gesellschaftlicher Folgen. Eine globale Soziologie des digitalen Geldes und seiner Schranken.

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Personeninformation

Barbara Brandl ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Organisation und Wirtschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
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