Im kalten Licht des Morgens

Band 20
Ein Fall für Alexander Gerlach | Jubiläumsband der beliebten Heidelberg-Krimis
17,00 €
(inkl. MwSt.)
Versandkostenfrei in DE
Sofort lieferbar
Buchprofile - Rezension
Eine tragische Verstrickung zerstört das Leben einer Familie.
Der Chef der Heidelberger Kripo Kriminalrat Alexander Gerlach ist nach den Vorkommnissen im Mai (s. Bd. 19 der Serie "Als die Nacht am tiefsten war") eigentlich immer noch krankgeschrieben. Bei seiner morgendlichen Joggingrunde findet er eine leblose junge Frau. Er verständigt seine Kollegen und als die eintreffen, ist die Leiche auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Identität des Opfers erweist sich als großes Rätsel und führt die Ermittler eine ganze Zeit in die Irre. Gerlach findet, er habe sich jetzt lange genug ausgeruht und beginnt wieder mit der Ermittlungsarbeit. Auch Klara Vangelis, seine langjährige Mitarbeiterin, kommt überraschend aus Griechenland zurück und möchte den Dienst wieder aufnehmen. Privat gerät Gerlach in die Zwickmühle. Seine Geliebte Theresa, die ihn wegen eines anderen Mannes kalt abserviert hat, kehrt reumütig zurück. Außerdem macht er sich große Sorgen um seine Tochter, die ist mit dem Fahrrad in Israel unterwegs und nicht mehr erreichbar. - Was Burger immer wieder auszeichnet, das sind seine bis ins Detail lebensnah gezeichneten Figuren. Auch diesmal - beim zwanzigsten Fall - wieder eine Leseempfehlung!
Weiterlesen

Artikelbeschreibung

Wir feiern Jubiläum: Kultermittler Alexander Gerlach löst seinen 20. Fall!

»Dass die Gerlach-Reihe zu den erfolgreichsten deutschsprachige Krimiserien zählt, kommt nicht von ungefähr: Der Heidelberger Ermittler ist kein unglaubwürdiger Superheld, sondern ein Mann aus dem Leben, mit allzu menschlichen Schwächen. Vor allem das macht ihn so beliebt.« Rhein-Neckar-Zeitung

Auch Gerlachs 20. Fall hat es in sich: Am frühen Morgen stolpert Alexander Gerlach beim Joggen im Wald über die Leiche einer jungen Frau. Kurz darauf ist die Tote verschwunden, dafür liegt ein bewusstloser Unbekannter neben der Fundstelle. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Gerlach muss zeitgleich verschiedenen Spuren folgen, während sein Privatleben aus dem Ruder zu laufen droht: Seine Tochter ist plötzlich nicht mehr erreichbar.

-----

Wolfgang Burgers Krimireihe um den Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach fand 2005 ihren Anfang im Piper Verlag und erobert regelmäßig die SPIEGEL-Bestsellerliste. Aus der deutschen Krimilandschaft ist der sympathische Ermittler nicht mehr wegzudenken.

-----

Lieber Herr Burger, nun »kennen« Sie Ihren Ermittler Alexander Gerlach schon seit vielen Jahren. Gibt es Charakterzüge an ihm, die Sie nicht mögen?

»Nein, eigentlich nicht. Oder vielleicht doch: Er sollte ein wenig besser auf sich aufpassen. Er arbeitet sich zunehmend kaputt, ist inzwischen ja auch schon über fünfzig und zu seinem Ärger längst nicht mehr so belastbar wie früher. In letzter Zeit überlegt er immer öfter, ob Polizist wirklich noch der richtige Beruf für ihn ist. Das finde ich nicht gut, und ich versuche, es ihm auszureden.«

»So schreibt man Krimis!« Badische Neueste Nachrichten

Produktsicherheit

Hersteller: Piper Verlag GmbH
Anschrift: Georgenstr. 4
DE-80799 München
Kontakt: info@piper.de

Personeninformation

Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, war promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Seit 1995 war er schriftstellerisch tätig und lebte in Karlsruhe und Regensburg. Seine 20-bändige Reihe um den Kriminaloberrat Alexander Gerlach wurde mehrfach für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und stand regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Wolfgang Burger verstarb im Dezember 2024.

Pressestimmen

»So viele Bände schon und immer noch lesenswert, ohne Wiederholungen lesen zu müssen. Hier hat sich der Autor einen sympathischen Ermittler erdacht.« köllefornia Magazin 20240926
Mehr von Burger, Wolfgang

Bewertungen

Die Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.