Rosen im Asphalt

Roman - Der neue SPIEGEL-Bestseller der Erfolgsautorin - Eine bewegende Geschichte über Familie und Freundschaft von der Nachkriegszeit bis heute - inspiriert von wahren Schicksalen
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Buchprofile - Rezension
Roman über den Werdegang von zwei Frauen aus ganz unterschiedlichen Milieus zwischen den Jahren 1956 und 2016.
In diesem Roman wird die Geschichte von zwei Frauen erzählt, die in extrem unterschiedliche Familien hineingeboren werden. Trotzdem haben beide ihr ganzes Leben lang mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, die eng mit der fehlenden Bindung in ihren ersten Lebensjahren zusammenhängen. Linda wird nach der Geburt als Frühchen von ihrer alkoholkranken, mittellosen Mutter im Krankenhaus zurückgelassen und macht in ihrer Kindheit viele negative Erfahrungen in ihren Stationen in Pflegefamilien, Heimen und bei kürzeren Aufenthalten bei ihrer Mutter bzw. ihren Großeltern. Irmi dagegen ist in eine extrem reiche Familie hineingeboren. Eigentlich beste Voraussetzung für eine gute Kindheit, ihre manisch-depressive Mutter verfällt aber nach ihrer Geburt in eine schwere Depression, so dass sie sich nicht um ihre Kinder kümmern kann. Das Mädchen wird deshalb zur Tante in die Niederlande geschickt und wächst dort bis zu ihrer Einschulung auf. Wegen Unstimmigkeiten zwischen ihrem Vater und der Tante wird der Kontakt zu dieser von einem Tag auf den anderen komplett unterbrochen und Irmi kommt zurück in ein Land, dessen Sprache sie nicht beherrscht. Der Roman erzählt zum einen die ganz private Geschichte der beiden Frauen und ihrer Freundschaft von ihrer Geburt bis zum Alter von 60 Jahren. Nebenbei werden viele geschichtliche Ereignisse dieser Zeit aufgegriffen: das Aufwachsen in der Nachkriegszeit, die Wirtschaftswunderzeit, Studentenproteste, RAF, Aids und vieles mehr. So kann man beim Lesen gut die gesellschaftlichen Veränderungen im Laufe der Jahre rekapitulieren. Das Buch bleibt auf seinen 410 Seiten immer spannend, weil beide Frauen ein sehr bewegtes Leben haben.
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Artikelbeschreibung

Zwei starke Frauen - und eine Freundschaft, die alle Widerstände überdauert.

Linda kommt 1956 in einem Hamburger Krankenhaus zur Welt. Ihre Mutter lässt sie dort schon kurz nach der Geburt zurück. Das Mädchen wächst bei den Großeltern und in Heimen auf, in Armut und ohne Sicherheit, bis sie ein Zuhause findet, in dem sie gefördert wird. Im selben Jahr wird Irmi in Köln in geboren. Ihre Familie ist wohlhabend, aber ihre Mutter ist krank und überfordert. Daher kommt sie zunächst zu Verwandten ins Ausland. Als der Vater sie sechs Jahre später zurückholt, spricht Irmi kein Deutsch und fühlt sich in der eigenen Familie fremd. Zwei Mädchen aus Welten, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Doch als Irmi Linda in einem dramatischen Moment das Leben rettet, werden sie unzertrennlich. Ihre Freundschaft trägt sie durch fünf Jahrzehnte bundesdeutscher Geschichte - geprägt von Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.

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Personeninformation

Felicitas Fuchs ist das Pseudonym der Erfolgsautorin Carla Berling, die sich mit Krimis, Komödien und temperamentvollen Lesungen ein großes Publikum erobert hat. Schon bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, war sie als Reporterin und Pressefotografin immer sehr nah an den Menschen und ihren Schicksalen. Für ihre historischen Familienromane lässt sie sich gern von Geschichten aus dem wahren Leben inspirieren. Mit ihrer Mütter-Trilogie gelang ihr auf Anhieb ein SPIEGEL-Bestsellererfolg.

Pressestimmen

»Mit 'Rosen im Asphalt' hat Felicitas Fuchs eine tief bewegende historisch biographische Familiengeschichte geschrieben. Das Buch bewegt in vielerlei Hinsicht und lässt keinen Leser kalt.« Westfalen Blatt
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