Das Gefühl von Unendlichkeit

Roman. »Eine mitreißende Geschichte über Liebe, Freundschaft und dem unbändigen Wunsch nach Erfolg - koste es, was es wolle.« Lucy Clarke
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Buchprofile - Rezension
"Ich will nicht ewig leben. Ich will nur nicht sterben."
Zwei Studierende gründen noch während ihres Studiums ein Startup zu Anti-Aging und werden zu Berühmtheiten. Doch ob es sich bei der Geschichte um ein Epos oder um eine Tragödie handelt, muss sich erst noch zeigen. In einem eigenwilligen Erzählton wird den Lesenden die Geschichte von Zoe und Jack nähergebracht. Da es sich bei den beiden um sehr intelligente Personen handelt, gibt es viele philosophische Gespräche über das Leben im Allgemeinen und wissenschaftliche oder finanzielle Unterhaltungen über ihr Startup. Die Handlung schreitet eher langsam voran, trotzdem zieht sich eine Grundspannung durch das Buch, als würde man auf etwas Großes zusteuern. – Der Roman bildet komplexe Beziehungsdynamiken ab, da es um eine Gruppe junger Menschen geht, die alle zusammenleben und arbeiten, und dabei eine Menge Geld im Spiel ist, was das Miteinander mitunter schwer macht. Darüber hinaus spricht das Buch wichtige Themen an wie Familie, Erwartungsdruck und die Rolle des sozioökonomischen Status im Universitätskontext. Dabei setzt die Autorin vor allem darauf, solche Inhalte eher subtil einfließen zu lassen, anstatt sie explizit zu beschreiben. Dadurch ist das Buch an mancher Stelle etwas anspruchsvoller zu lesen, stellt aber trotzdem eine sehr große Leseempfehlung dar, nicht zuletzt da es mit einem spannenden Ende aufwarten kann.
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Artikelbeschreibung

Ein zärtlicher wie erschütternder Roman über die Nuancen der Liebe und ihre Vergänglichkeit

Es fühlt sich an wie ein Urknall, als Zoe im Vorlesungssaal von Harvard auf den charismatischen Jack trifft. Von einer Sekunde auf die andere verändert sich alles, Zoe ist wie elektrisiert, wenn sie zusammen sind. Tagsüber führen sie einen spielerischen Wettkampf um die Anerkennung ihrer Professoren, nachts diskutieren sie in tiefgehenden Gesprächen ihre Ideen und Träume. Schnell entwickeln sie Gefühle füreinander. Als sie eine Entdeckung machen, die nicht nur die Welt der Chemie, sondern auch das ganze Land in Aufruhr versetzt, werden Zoe und Jack von einer Welle aus Anerkennung und Erfolg mitgerissen. Doch der steigende Druck stellt ihre Liebe auf eine harte Probe. Und als Jack droht, daran zu zerbrechen, muss Zoe alles, woran sie je geglaubt hat, infrage stellen.

»Dieses Buch hat mir den Atem und mein Herz geraubt.« Chris Whitaker

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Personeninformation

Austin Taylor, geboren 1999 in Maine, USA, hat Chemie und Englisch an der Harvard University studiert. Ihr Debütroman »Das Gefühl von Unendlichkeit« ist zum Teil von ihrem Studium, ihren Kommiliton*innen und ihrer Arbeit im Chemielabor inspiriert. Neben ihrem Studium arbeitete sie als Autorin für die Harvard Political Review, nach ihrem Abschluss war sie in der Wissenschaftspolitik tätig. Taylor lebt und schreibt in Maine. Babette Schröder war dreizehn Jahre in der Filmbranche tätig, unter anderem als selbständige Produzentin für TV- und Kinospielfilme, bevor sie ein zweites Leben als Übersetzerin für amerikanische, englische und französische Literatur begann. Seither hat sie über siebzig Romane übersetzt, darunter Bestsellerautorinnen wie Katherine Webb, Beth O'Leary, Josie Silver und Vi Kleeland.

Pressestimmen

»Kurzweiliger und spannender als jede Netflix-Serie.« Gutes Lesen Magazin
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