Maria - Gott suchen und finden

Band 76
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Buchprofile - Rezension
Wie kann Maria Glauben und Gebet prägen?
Der Dogmatiker und Jesuit Klaus Vechtel fragt nach der Rolle und der Art und Weise, wie Maria Glaube und Gebet prägen kann. Das geschieht zuerst auf der Grundlage der Exerzitien des Ignatius von Loyola, der Maria als Modell eines auf den Ruf Gottes antwortenden Menschen sieht. Die ignatianischen Exerzitien aus Sicht des ehemaligen Generaloberen Hans Kolvenbach fügen dem Beobachtungen vor allem aus den erzählenden biblischen Texten des NT über Maria hinzu. Sowohl die Sicht Luthers auf Maria wie auch die Frage, wie ihre Gestalt das Beten eines Menschen spirituell befruchten kann, fließt in die Überlegungen ein. - Ein kurzer zeitgemäßer Blick auf Maria, der sie biblisch und theologisch als eine Glaubende vorstellt, um den eigenen Glauben zu bereichern. Für große Bestände empfohlen.
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Artikelbeschreibung

Welche Rolle kann der biblischen Gestalt der Maria auf dem Weg der persönlichen Gottsuche zukommen? Wie kann man mit Maria beten? Ist die Bedeutung, die man ihr für den christlichen Glauben zuschreibt, eine typisch katholische oder eine klerikal-männliche Übertreibung? Diesen Fragen geht Klaus Vechtel aus der Perspektive der ignatianischen Spiritualität nach. Die ignatianischen Exerzitien stellen Maria als Prototyp eines Menschen dar, der nach Gott und seinem Ruf fragt. Im Gespräch mit Ignatius von Loyola, aber auch mit Martin Luther, wird so Menschen von heute ein Zugang zu Maria erschlossen.

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Personeninformation

Klaus Vechtel SJ, Dr. theol, geboren 1963, ist Professor für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.
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