
Artikelbeschreibung
The appeal To the Christian nobility is a key document of the early Reformation in which for the first time Luther shows himself to be the reformer who presented a radical challenge to the Latin-European church in its existing form. The concept of the general priesthood of the believers and the baptized, developed here for the first time, demonstrates a "Copernican turn" in the understanding of the church. Reflected in the first complete commentary on the appeal To the Christian nobility, the Reformation shows itself to be a radical break with tradition.
"Kaufmann's volume is a piece of meticulous German scholarship."
Mark D. Tranvik in Lutheran Quarterly 29 (2015), p.122/123
"Kaufmann's volume is a piece of meticulous German scholarship."
Mark D. Tranvik in Lutheran Quarterly 29 (2015), p.122/123
Produktsicherheit
| Hersteller: | Jana Trispel |
| Anschrift: |
Wilhelmstraße 18 DE-72074 Tübingen |
| Kontakt: | trispel@mohrsiebeck.com |
Personeninformation
Born 1962; studied Protestant Theology and History; 1990 doctorate; 1994 habilitation; 1996-2000 Chair of Church History at the LMU Munich; Professor of Church History at the Faculty of Theology of the University of Göttingen; Abbot of Bursfelde; Academic Director of the State and University Library of Göttingen.
Pressestimmen
"[Kaufmanns] Kommentar zur Adelsschrift wird sich seinen Platz unter den Hilfsmitteln zum Lutherstudium bei Fachkollegen zweifellos erobern." Armin Kohnle in Luther , 86. Jahrgang 2015, H.1, S. 49/50
"Zweifelsohne ist Kaufmann ein Standardwerk zu einem sehr speziellen Thema gelungen, das seine reichen Inhalte durch interessierte Lektüre entfalten wird." Stefan Michel auf www.sehepunkte.de/2014/09/24474.html
"[Kaufmann] schöpft aus dem Vollen seiner nunmehr über 25-jährigen Beschäftigung mit Luther und der frühen Reformationszeit in Wittenberg und akzentuiert seine Deutungen im Kontext der in Göttingen seit langem verfolgten Reformationsdeutung unter besonderer Berücksichtigung ihres literarischen Schaffens und der publizistischen Breitenwirkung." Markus Wriedt in Archiv für Reformationsgeschichte 43 (2014), S.18/19
"Dass dieser Kommentar eine exzeptionelle wissenschaftliche Leistung darstellt, steht außer Frage. Zugleich mag er freilich auch als ein impliziter Mahnruf im Vorfeld des 2017 zu begehenden Reformationsgedenkens verstanden sein." Albrecht Beutel auf www.thlz.de/buch_des_monats.php
"Zweifelsohne ist Kaufmann ein Standardwerk zu einem sehr speziellen Thema gelungen, das seine reichen Inhalte durch interessierte Lektüre entfalten wird." Stefan Michel auf www.sehepunkte.de/2014/09/24474.html
"[Kaufmann] schöpft aus dem Vollen seiner nunmehr über 25-jährigen Beschäftigung mit Luther und der frühen Reformationszeit in Wittenberg und akzentuiert seine Deutungen im Kontext der in Göttingen seit langem verfolgten Reformationsdeutung unter besonderer Berücksichtigung ihres literarischen Schaffens und der publizistischen Breitenwirkung." Markus Wriedt in Archiv für Reformationsgeschichte 43 (2014), S.18/19
"Dass dieser Kommentar eine exzeptionelle wissenschaftliche Leistung darstellt, steht außer Frage. Zugleich mag er freilich auch als ein impliziter Mahnruf im Vorfeld des 2017 zu begehenden Reformationsgedenkens verstanden sein." Albrecht Beutel auf www.thlz.de/buch_des_monats.php
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