Der junge Messias

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Buchprofile - Rezension
Jesus spürt schon als Kind, dass er anders ist. (FSK: ab 12)
Die Verfilmung eines Bestseller-Romans von Anne Rice erzählt die Geschichte des siebenjährigen Jesus, der erste Wunder wirkt und den Bedrohungen ausgesetzt ist, die von König Herodes und einem blondgelockten Satan ausgehen. Die respektvolle, aber uninspirierte Bibelverfilmung bleibt dem traditionellen Stil historisierender Jesusfilme verhaftet und entwickelt kein Gespür für die Suche eines Jungen nach seiner Identität. Die Erlebnisse und "magischen" Handlungen des Knaben wirken allesamt als Vorspiele für die Geschichten des erwachsenen Jesus. Überdies erliegt die Inszenierung immer wieder der Gefahr, ins allzu Gefällige abzurutschen.
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Artikelbeschreibung

Der siebenjährige Jesus (Adam Greaves-Neal) lebt mit seinen Eltern Maria (Sara Lazzaro) und Josef (Vincent Walsh) in Alexandria, wohin sie vor König Herodes geflüchtet sind. Jesus, der wegen seiner besonderen Fähigkeiten immer wieder in Schwierigkeiten gerät, erweckt eines Tages einen toten Jungen wieder zum Leben und zieht damit den Argwohn der Bewohner auf sich. In einem Traum erfährt Josef, dass Herodes gestorben ist und er mit seiner Familie nach Palästina zurückkehren soll. Er beschließt, die Abreise nach Nazareth zügig anzutreten, um seinen Sohn in Sicherheit zu bringen. Schon fast zuhause angekommen, erkrankt Jesus Onkel. Vor allen Augen heilt Jesus ihn. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Der römische Centurio Severus (Sean Bean) erhält den Auftrag, das wundertätige Kind zu finden und zu töten. Kaum in Nazareth angekommen, sieht sich Jesus erneut den Gefahren römischer Verfolgung ausgesetzt, versteht aber nicht, warum. Er bestürmt seine Eltern mit Fragen und verlangt zu wissen, wer er ist ...

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