Akissi 4

Band 4
Die Königin der Nervensägen
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Buchprofile - Rezension
Akissis Leben ist voller kleiner Alltagsprobleme, für die das Mädchen aber kreative Lösungen parat hält.
Das Leben der pfiffigen Akissi (zuletzt: BP/mp 22/906) ist voller kleiner Abenteuer. Als sich die Eltern ihrer besten Freundin scheiden lassen wollen, kommt sie auf die Idee, dass ihr Vater Pèlagies Mutter zur Zweitfrau nehmen könnte - dann müsste die Freundin nicht zurück in ihr Heimatdorf. In der Schule sollen die Kinder ein Gedicht über ihren Alltag schreiben. Wenn sie diese Hausaufgabe nicht erledigen, drohen Schläge vom Lehrer. Doch Akissis Gedicht „Der Furz“ kann ihren Lehrer auch nicht begeistern. Um gelegentlich ein Sandwich zu ergattern, spielt das Mädchen dem Kohlenhändler auf dem Markt vor, sie sei Waise und er solle sie adoptieren. Diese kleinen, humorvollen Episoden geben einen Einblick in die fremde Welt Abidjans. Die fröhlichen, plakativen Farbillustrationen lassen das Licht Afrikas erahnen. Die Leser:innen erhalten einen kleinen Einblick in andere Lebenswelten, wo es Zweitfrauen, Schläge in der Schule und große Armut gibt. Aus diesem Grund sollte der Band erst gegen Ende der Grundschulzeit empfohlen werden, wenn die Leser:innen schon etwas differenzieren können. Dann jedoch ist dieser Comic für ein breiteres Publikum empfehlenswert.
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Artikelbeschreibung

Alarm in Abidjan! Pélagie hat erfahren, dass ihre Eltern sich trennen und sie möglicherweise umziehen muss. Um das zu verhindern, sind alle Tricks erlaubt! Noch dazu will ein Onkel aus Frankreich Akissi in ein fernes Land bringen, in dem es Eisbären gibt. Ihr Opa verlangt sogar, dass sie dort seine alte Liebe trifft. Es gibt also einiges zu tun, damit niemand das kleine Paradies an der Elfenbeinküste verlassen muss...

Produktsicherheit

Hersteller: Reprodukt GmbH
Anschrift: Gottschedstr. 4 A1
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Personeninformation

Marguerite Abouet, geboren 1971 in Abidjan, verbrachte ihre ersten zwölf Lebensjahre an der Elfenbeinküste, bevor sie nach Frankreich zog. Für AYA erhielt sie 2006 zusammen mit Clément Oubrerie beim Comicfestival in Angoulême den Preis für das beste Debüt. Mathieu Sapin, geboren 1974 in Dijon, studierte in Straßburg Illustration. Mit einer Dokumentation über die Dreharbeiten von Joann Sfars Film GAINSBOURG - DER MANN, DER DIE FRAUEN LIEBTE verzeichnete er einen ersten großen Erfolg. Zuletzt erschien bei Reprodukt sein Comic GÉRARD: FÜNFJAHRE AM ROCKZIPFEL VON DEPARDIEU.
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