
Artikelbeschreibung
Christa Eschmann erzählt die faszinierende Lebensgeschichte der Schwestern Caroline und Wilhelmine Bardua - zweier außergewöhnlicher Frauen in einer Zeit, in der künstlerische Selbstständigkeit für Frauen kaum vorgesehen war. Die Porträtmalerin Caroline und die musikalisch begabte Wilhelmine bewegen sich in den kulturellen Kreisen ihrer Epoche und begegnen Persönlichkeiten wie Goethe, Wieland, Johanna Schopenhauer und Caspar David Friedrich. Vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege und der politischen Umbrüche bis zum Vormärz entsteht das eindrucksvolle Doppelporträt zweier unkonventioneller Künstlerinnen. Ein atmosphärisch dichter Roman über Freundschaft, Kunst und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
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| Hersteller: | Mitteldeutscher Verlag |
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Bernburger Str. 2 DE-06108 Halle (Saale) |
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Personeninformation
Christa Eschmann, geboren 1950, studierte Musik an den Hoch-schulen in Hannover und Bremen. Sie konzertierte im In- und Ausland und brachte Werke zur Uraufführung. Sie ist Dozentin für Quer-flöte an der Universität Hildesheim. Daneben literarische Arbeiten, Veröffentlichungen von Erzählungen und Essays. 2024 erhielt sie eine Auszeichnung beim internationalen Wettbewerb der Stiftung Kreatives Alter, Zürich für ihren Erzählband "An manchen Tagen".
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