Am Ende wartet Gott

Versuche, die Philosophie zu Ende zu denken
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Buchprofile - Rezension
Philosophie und christlicher Glaube.
Der Mensch, sowohl physisch wie metaphysisch ein bedürftiges Wesen, sucht nach dem Sinn der eigenen Existenz. Dieses Sinnbedürfnis darf nicht im Vergänglichen steckenbleiben, sondern wird erst sinnvoll im Glauben an Gott. Beim Nachdenken über das Gute, die Würde des Menschen, das Glück, die Liebe und Moral und Gewissen setzt sich der Autor mit unterschiedlichen philosophischen Ansichten auseinander und stellt dabei immer wieder den Bezug zu Gott her. Das Buch ist eine Apologie des Glaubens, das den Leser ständig mit weltanschaulichen Widersprüchen konfrontiert. – Für interessierte Leser/-innen.
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Artikelbeschreibung

Im Sprichwort führen alle Wege nach Rom, in der Philosophie immerhin recht viele zu Gott. Man muss sie nur gehen. Ein konsequentes Nachdenken über die großen Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Glück und Liebe, nach dem Guten und Richtigen kommt am Gottesgedanken nicht vorbei. Dabei braucht der Christ die Auseinandersetzung mit konkurrierenden Philosophien nicht zu scheuen. Im Gegenteil: Erst im Licht des christlichen Glaubens fügen sich deren verstreute Einsichten zu einem Welt- und Menschenbild zusammen, das vom Intellekt besser erfasst werden kann, als manche Kritiker des Glaubens überhaupt ahnen - so wie es Chesterton einmal formulierte: 'Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.'P. Recktenwald bringt Licht ins Dickicht der philosophischen Diskussionen und bietet für alle, die Lust am Denken haben, eine kurzweilige Apologie des christlichen Glaubens im besten Sinne des Wortes.

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