Erinnerung an die ewige Gegenwart

Band 10
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Buchprofile - Rezension
In einer postapokalyptischen Welt versucht der einzige Junge, Aimé, die ewige Gegenwart zu durchbrechen.
In Taxandria, einer postapokalyptischen Männerwelt voller Zerstörungen, in der nur die Gegenwart zählt, ist der zehnjährige Aimé das einzige Kind. Eines Tages findet er per Zufall ein Buch, das die Geschichte der großen Katastrophe von Taxandria erzählt. Dadurch entstehen viele neue Fragen, denen der Junge verbotenerweise auf den Grund zu gehen sucht und die ihn schließlich bis an die Grenzen seiner Welt und darüber hinaus führen. - Das von der Geschichte her eher simple Weltuntergangsszenario lebt ganz eindeutig von den großformatigen, oft halbseitigen detailverliebten Zeichnungen, die der Belgier Francois Schuiten mit Buntstiften in Pastellfarben angefertigt hat und die oftmals die Wirkung kleiner, ins Surreale tendierender Kunstwerke entfalten. Am Ende des Buches erfahren die Leserinnen und Leser, dass der Erzählung ein Filmprojekt zugrunde liegt, das aber seinerzeit vor allem an den hohen technischen Ansprüchen gescheitert ist. Die Bilderzählung kann in großen Sammlungen finanzstarker Büchereien ihren Platz finden.
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Artikelbeschreibung

Aimé ist zehn Jahre alt, und er lebt in Taxandria einer Stadt aus majestätischen Ruinen. Nach einer rätselhaften Katastrophe gilt das Gesetz der "Ewigen Gegenwart" jede Erwähnung einer Vergangenheit oder Zukunft ist untersagt und sämtliche Maschinen sind verboten. Keine gute Umgebung für einen Heranwachsenden...Dann entdeckt Aimé ein Bilderbuch, das von der Geschichte seiner Stadt erzählt. Und nun macht der Junge sich auf, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen...Eine weitere Episode aus dem Universum der Geheimnisvollen Städte

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