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Pressestimmen
»Die Gleichzeitigkeit von Fragilität und Souveränität, von Weltwissen, politischem Denken und philosophischer Erfahrung hat uns beeindruckt.« Laudatio von Insa Wilke, Vorsitzende der Bachmannpreis-Jury
»[Man] darf [...] Bulucz' fein austarierte Balancearbeit [...] in der Tradition der sprachphilosophischen Dekonstruktion verorten, als poetische Postmoderne mit intimer Hochstrelevanz [...].« Christian Metz / FAZ
»Die Lyrik des Alexandru Bulucz gewinnt ihre Schärfe aus dem Aushalten von Gegensätzen und der Integration von Widersprüchen ins Gedicht. [...] In seiner Generation ist er eine der bemerkenswertesten Erscheinungen innerhalb der Dichterszene.« Anton Thuswaldner / ORF
»Ob es nun eine große Stille ist, die dort aufsteigt, oder ein lautes Lachen über die Verbindungen zwischen Lüge, Leichtigkeit und Licht [...] - wohin das Stundenholz auch führt, man lasst sich gerne von Bulucz' Gedichten den Weg weisen.« Geertjan de Vugt / Süddeutsche Zeitung
»Diese Poesie versteht sich [...] auch als philosophische Archäologie. Sie gräbt unermüdlich und sichert ihre Funde. Mit großer Leidenschaft und Scharfsinn.« Björn Hayer / Berliner Zeitung
»Ein souveränes wie fragiles Kunstwerk [...] [, Bulucz'] Texte zeichnen sich durch inhaltliche wie auch durch Formenvielfalt aus. Die Poesie stark verdichteter Kurzlyrik beeindruckt ebenso wie mehrseitige Erzählungen.« Ortwin-R. Bonfert / Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien
»Alexandru Bulucz [...] erfasst in seinen Gedichten etwas allgemein Menschliches, eine Glückssehnsucht, die viele erkennen werden [...].« Insa Wilke / WDR3
»In seinen Gedichten treffen rumänischer Alltag und Glückserfahrungen auf ihre deutschen Gegenstücke. [...] Kindheit und Jugend in Rumänien werden melancholisch aber auch mit sinnlicher Fülle erinnert.« Deutschlandfunk Kultur
»Es gibt keine Mission meiner Gedichte, aber es gibt so etwas wie eine spirituelle Dimension.« Alexandru Bulucz / hr 2
»Alexandru Bulucz [...] bleibt auch in Stundenholz seinem bereits bekannten poetologischen Konzept treu, das Erinnerungssplitter an die rumänische Kindheit mit verschiedensten kulturellen Reminiszenzen assoziativ verbindet und in ein raffiniertes intertextuelles Bezugsgeflecht einmontiert.« Maria Irod / Deutsch-Rumänische Hefte