
Artikelbeschreibung
»Sehr poetisch, sehr philosophisch, sehr weise« Christine WestermannFür den introvertierten Gael, der als Kunstdozent in einem Atelier arbeitet, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen, als er Marta begegnet, einer jungen Frau, die für seine Kunststudenten Modell stehen soll. Doch die Liebe zu der eigenwilligen Marta gestaltet sich ähnlich schwierig wie die unmögliche Liebe, von der ihm seine unerschrockene Großmutter Dora berichtet, die sich in den Zeiten der Zweiten Spanischen Republik als Lehrerin in ihren Schüler verliebte. Die Tage ohne dich erzählt von der lebenslangen Verbundenheit einer Großmutter und ihres Enkels und gleichzeitig die Geschichte der Liebe von zwei Menschen, die in ganz unterschiedlichen Welten leben und doch eine gemeinsame Sprache sprechen. Auf berührende Weise beschreibt Elvira Sastres Roman den Weg, den irgendwann jeder zurücklegen muss, um zu verstehen, dass das Leben und die Liebe nur deshalb so wunderbar sind, weil sie irgendwann zu Ende gehen. »Elviras Dichtung ist hypnotisierend. Auf einer Seite verliebe ich mich in sie, und auf der nächsten Seite bricht sie mir das Herz. Sämtliche Spektren von Gefühlen in einem Buch zu spüren ist selten und magisch.« Rupi Kaur
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Personeninformation
Elvira Sastre wurde 1992 in Segovia geboren. Die in Spanien sehr bekannte Dichterin und Poetry-Slammerin, die mit vielen Künstlern zusammenarbeitet und mit ihren Veranstaltungen Theater und Konzertsäle füllt, hatte bereits mit fünfzehn Jahren ihren eigenen literarischen Blog »Relocos y Recuerdos« (Verrücktes und Erinnerungen) und veröffentlichte bisher fünf Gedichtbände. Mit ihrem im Jahr 2020 erschienenen Gedichtband »Adiós al frío« war sie monatelang in den Top Ten der spanischen Bestsellerliste.
Anja Rüdiger, geboren in Bonn, hat in Köln, Paris und Santander Übersetzen/Dolmetschen studiert. Fünfzehn Jahre lang hat sie in verschiedenen Verlagen als Lektorin und Programmleiterin gearbeitet. Seit 2011 ist sie als freie Übersetzerin, Lektorin und Literaturscout tätig.
Pressestimmen
»Elvira Sastre ist die Frau des Moments in der literarischen Welt« arte Kultur»Elvira Sastre: Die Stimme der Millenial-Generation in Spanien.« Deutschlandfunk Kultur Lesart»Elvira Sastre, 29, Dichterin, Poetry-Slammerin, Feministin, Spaniens neue literarische Stimme. Den Bürgerkrieg, den ihre Großeltern vor über 80 Jahren erlebten, macht sie zum Thema ihres Debütromans. (...) Sastres atmosphärisch dichter Roman erzählt über Liebe in Zeiten des Krieges. Ein Blick zurück - und nach vorn.« titel thesen temparemente»Ein Trostpflaster für die Seele. Ein Augenöffner für die emotionalen Wunder im Leben. So viele wunderschöne Wörter findet Elvira Sastre für ein Naturereignis, das doch schon so oft beschrieben wurde: Die Liebe.« NDR, Annemarie Stoltenberg»Bei Elvira Sastre ist die Liebe Rausch und Abgrund zugleich.« Brigitte »Die Kunst misst den kollektiven Puls eines Landes und legt frei, was eine Nation umtreibt. In Spanien ist das gerade offensichtlich: die emotionalen Auswirkungen des Bürgerkriegs auf die Enkel-Generation. Zwei Künstler nahmen sich fast zeitgleich des Themas an: zum einen der Altmeister des spanischen Films, Pedro Almodovar, mit »Parallele Mütter« zum anderen der Jungstar der literarischen Szene, die Poetry-Slammerin Elvira Sastre.«Die Presse am Sonntag
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