Asterix in Lusitanien

Band 41
Asterix in Lusitanien
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Buchprofile - Rezension
Asterix und Obelix wollen ein Komplott im späteren Portugal aufdecken.
Einmal mehr taucht ein hilfesuchender Fremder im gallischen Dorf auf. In dem von den Römern besetzten Lusitanien westlich von Hispanien wird Saucenlieferant Schãoprozes fälschlicherweise beschuldigt, Cäsars Speisen vergiftet zu haben. Um ihn zu entlasten, reisen Asterix und Obelix in das spätere Portugal, wo man sich vor der Entdeckung durch die Römer bald verkleiden muss. Obelix gefällt dieser Umstand ebenso wenig wie das Nationalgericht Kabeljau. Autor Fabcaro verlässt sich von den verprügelten Piraten bis zu Intrigen von Emporkömmlingen und machtgierigen Präfekten auf bewährte Storyelemente. Mit der portugiesischen Melancholie nimmt er wieder nationale Stereotypen aufs Korn. Die bewährte Story reichern er und Zeichner Didier Conrad mit vielen gelungenen Gags und Anspielungen auf Gegenwart und Historie an wie etwa beim finalen Kampf ein Zitat von Eugene Delacroix‘ berühmtem Gemälde über den Sturm auf die Bastille eingebaut wird. Für alle Bestände.
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Artikelbeschreibung

Asterix und Obelix auf großer Reise im 41. Abenteuer!
 
An einem schönen Frühlingsmorgen taucht ein Fremder namens Schnurres im Dorf auf. Er kommt aus Lusitanien, dem sonnenverwöhnten Land westlich von Hispanien, das ebenfalls unter der Herrschaft Roms steht. Schnurres bittet die unbeugsamen Gallier um Hilfe, da er die mächtige Wirkung des Zaubertranks kennt. Sein Freund Schãoprozes wird verdächtigt, Cäsar vergiften zu wollen! Dahinter steckt ein Komplott, das Asterix und Obelix aufdecken müssen. Sie reisen ins heutige Portugal, bekannt für seine Gastfreundschaft sowie Fado, Fliesen und Fischgerichte. Eine Herausforderung für Obelix, denn mit Kabeljau kann er so gar nichts anfangen ...
 
Mit Die Weiße Iris legten Zeichner Didier Conrad und der neue Texter Fabcaro 2023 ein von Kritik und Publikum gefeiertes Album vor. Ihr zweiter gemeinsamer Streich Asterix in Lusitanien ist das Comic-Event des Jahres!

 

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Personeninformation

Fabrice Caro, genannt Fabcaro, ist Comic- und Romanautor. Zu den zahlreichen Werken, die er seit 1996 veröffentlich hat, gehören Le Steak haché de Damoclès (2005), La Bredoute (2007) und On est pas là pour réussir (2012). Der große Erfolg stellte sich mit dem 2015 veröffentlichten Comic Zaï zaï zaï zaï ein, der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde (unter anderem dem Prix Landerneau BD "Coup de coeur" und dem Prix Ouest-France - Quai des Bulles 2015). Im Jahr 2020 wurde der Comic von Regisseur François Desagnat verfilmt.2016 liefert Fabcaro das Szenario zu den neuen Abenteuern von Gai-Luron, die von Pixel Vengeur (Autor beim Comicmagazin Fluide glacial) gezeichnet werden. Mit Moins qu'hier (plus que demain) erscheint 2018 ein weiteres viel beachtetes Werk, in dem der Autor absurden Humor mit Sozialsatire verwebt. Sein Roman Le Discours (2018) wird 2020 von Laurent Tirardfür die Leinwand verfilmt. 2021 veröffentlicht er Guacamole vaudou, einen humoristischen Fotoroman, in dem der französische Comedian Éric Judor die Hauptrolle spielt.Didier Conrad wurde 1959 in Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin "Spirou". Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke ("Lucky Kid") und ab 2011 den "Marsupilami"-Ableger "Marsu Kids". Conrad lebt in Austin, Texas.
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