Unsere blauen Nächte

Wir trinken, bis die Welt erwacht - Eine bewegende Geschichte über die Bewältigung von Sucht ab 12 Jahren
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Buchprofile - Rezension
Oscar geht gerne mit seinen Freunden feiern und trinkt häufig einen über den Durst. Bis es einmal völlig eskaliert.
Oscar und seine Freunde Flinte, Dennis, Bella und Julia gehen gerne feiern. Oscar ist es dabei wichtig, mit Flinte und Dennis mitzuhalten, und trinkt deshalb oft etwas zu viel. Bella ist deswegen besorgt, aber kann sich nicht durchsetzen. An Oscars 16. Geburtstag eskaliert die Party dann völlig. Sie trinken eine selbstgemachte Mische und Oscar ist schließlich so betrunken, dass er gar keine Kontrolle mehr über sich hat. In dem Zustand baggert er Julia an, die eigentlich Flintes Freundin ist, und kommt auf die tolle Idee, einem Hund Wodka einzuflößen. Der ist für Hunde aber giftig und Bella, als Einzige nüchtern, ist völlig entsetzt. Sie bringt ihn dazu aufzuhören und am Ende kommt die Polizei. Davon weiß Oscar allerdings nichts. Er erfährt erst am nächsten Morgen, dass es gegen ihn eine Anzeige wegen Tierquälerei gibt. Kurz danach wird er zu Therapie und Sozialstunden verurteilt. Die Sozialstunden muss er ausgerechnet auf einem Gnadenhof für kranke Tiere ableisten. Auch das Verhältnis zu seinen Freunden hat sich verschlechtert. Nur Bella will unbedingt mit ihm reden, aber dafür fühlt Oscar sich nicht bereit. Langsam merkt er aber doch: Vielleicht ist ein Leben ohne Alkohol auch nicht so schlecht. Und was entwickelt sich da zwischen ihm und Bella? – Die Geschichte lebt von den Emotionen und ihrer Botschaft. Man kann sich in Oscar sehr gut hineinversetzen und die sozialen Zwänge erleben, die ihn zum Alkohol bringen. Nach der Eskalation dreht sich diese Botschaft und man kann erleben, wie er durch die Arbeit und auch die Beziehung vor allem zu Bella seine Situation immer weiter verbessert. Auch durch die vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten auf diesem Weg erzeugt das Buch eindrucksvoll Spannung und zeigt seine klare Botschaft gegen den Alkoholkonsum.
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Artikelbeschreibung

Loewe-Bücher: garantiert ohne KI Ausgezeichnet mit dem Harzburger Eselsohr der Stadt Bad Harzburg Wenn der Rausch vorbei ist ... Nach der Party zu Oscars sechzehntem Geburtstag ist nichts mehr, wie es war. Oscar erinnert sich nur noch an zu viel Alkohol, den blauen Hund und an ein Trinkspiel, das völlig aus dem Ruder lief. Und nun muss Oscar Sozialstunden auf einem Gnadenhof ableisten. Kein Wunder also, dass ihn plötzlich alle meiden. Alle außer Bella. Doch Oscar fehlt vor allem sein Kumpel Flinte ... aber ist der wirklich sein Freund? - Eindrücklicher Roman über die Risiken des Alkoholkonsums bei Jugendlichen- Annette Mierswa beschreibt einnehmend, welch große Rolle Alkohol im Leben vieler Jugendlicher spielt und wie schnell der Konsum zur Sucht wird- Eine bewegende Geschichte, die nicht nur die negativen Konsequenzen von Alkoholmissbrauch darstellt, sondern auch Wege daraus aufzeigt und Mut macht- Die Geschichte trifft mit ihrer authentischen, witzig-bittersüßen Jugendstimme genau den Sound der Zielgruppe - ohne erhobenen Zeigefinger- Komplexe und vielschichtige Charaktere: Freundschaften, Liebe und Familie werden ambivalent erzählt, mit starken Mädchen- und Frauenfiguren, fern von einfachen Schwarz-Weiß-Zeichnungen

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Pressestimmen

"Eine wichtige und spannende, ja sogar unterhaltsame Geschichte, die ohne erhobenen Zeigefinger daherkommt und den allseits akzeptierten Alkoholkonsum kritisch hinterfragt." Nina Daebel, Mühldorfer Anzeiger "Positiv sind auch die Tatsachen, dass die Autorin nicht nur den warnenden Zeigefinger hebt, sondern auch die Auswege aus der Alkoholsucht aufzeigt und am Ende z. B. Hilfsmaßnahmen und Anlaufstellen nennt." Andrea Zimmert, Forum Lesen BLLV "Beim Lesen fühlt man sich stark mit dem Protagonisten Oscar verbunden." Luca Peyron, Badische Zeitung "Eine herzergreifende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Identitätsfindung, die anhand von Oscars Erlebnissen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen intensiv durchleuchtet, ohne dabei einen belehrenden Ton anzuschlagen." Stiftung Lesen "Auch durch die vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten auf diesem Weg erzeugt das Buch eindrucksvoll Spannung und zeigt seine klare Botschaft gegen den Alkoholkonsum." Julian Schirm, medienprofile "Annette Mierswa schafft eine bewegende Geschichte, die nicht nur die negativen Konsequenzen von Alkoholmissbrauch darstellt, sondern auch Wege daraus aufzeigt und Mut macht." Christoph Exner, Goslarsche Zeitung "Ein eindrücklicher Roman über die Risiken des Alkoholkonsums bei Jugendlichen und auch eine Liebesgeschichte." Trostberger Tagblatt
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