Untersuchungen zum Buckelschweißen von Stahlblechen unter Verwendung verschiedener Buckeltypen

Band 1526
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Artikelbeschreibung

Die Verbindungsverfahren der elektrischen Widerstandsschweißtechnik haben in der Industrie einen weiten Anwendungsbereich. Der Einsatz dieser Verfahren hat die Serien- und Massenproduktion vor allem in der blechverarbeitenden Industrie maßgebend beeinflußt, ja teilweise sogar erst ermöglicht. Die vor wenigen Jahrzehnten noch übliche Verbindung von Werkstücken und Werkstück teilen durch Schrauben, Nieten oder ähnliche Verfahren, ist vielfach heute durch die sinnvolle Anwendung der Widerstands schweißung ersetzt. Dem Konstruk teur waren und sind damit völlig neue Möglichkeiten gegeben, Werkstücke zu vereinfachen und konstruktiv zu verbessern und so die Fertigung entscheidend zu rationalisieren. Das Buckelschweißen ist eines dieser elektrischen Widerstandspreßschweißver fahren. Es dient dazu, Bleche oder daraus gestanzte und/oder gezogene Werk stückteile miteinander oder mit anderen Formteilen zu verbinden. In eines der zu verschweißenden Teile werden - meist gleichzeitig mit einem vorangehenden Umformprozeß - Buckel (Warzen) geprägt, die für den nachfolgenden Schweiß prozeß die Verbindung lokalisieren. Die Verschweißung der Werkstückteile erfolgt zwischen den großflächigen Elektroden geeigneter elektrischer Wider standsschweißmaschinen. Die Buckel haben dabei die Aufgabe, die Schweiß energie zu konzentrieren und den für die Verbindung notwendigen Wärmestau zu erzeugen. Bedingt durch die Elektrodenkraft wird während des Schweiß prozesses jeder Buckel zurückgedrängt und eingeebnet, so daß nach beendigter Schweißung die Werkstücke satt aufeinanderliegen.

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