Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Kriminalroman
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Buchprofile - Rezension
Eine interessante Kriminalgeschichte mit Bezügen zu Mystery und Science-Fiction.
In das einstmals hochherrschaftliche, jetzt aber heruntergekommene Anwesen der Familie Hardcastle wird von den Hausherren zu einem Ball geladen. Während der Feierlichkeiten erschießt sich die Tochter Evelyn Hardcastle - zumindest sieht es so aus. Einer der Gäste, Aiden Bishop, erlebt das Ganze aus der Sicht eines der anderen Besucher; ist er doch in dessen Körper für einen Tag gefangen. Das geht so acht Tage; immer wieder ist ein anderer Besucher der "Wirt" für Bishop. Und jedes Mal wird ihm von einer geheimnisvollen Figur die Ermordung von Evelyn avisiert, was er verhindern soll. Bishop will mit dieser ganzen Szenerie und Manipulation nichts zu tun haben, will den Ort verlassen, was ihm aber nicht gelingt. Immer wieder wird er von ihm übelwollenden Verfolgern gezwungen, weiter an dem Rätsel und tunlichst an dessen Lösung zu arbeiten. Es gibt ständig neue Erkenntnisse, Wendungen; mit jedem neuen Wirt stellt sich eine neue Sachlage ein. Und ständig ist er in Lebensgefahr. - Die Geschichte ist gespickt mit eigentümlichen, absonderlichen, skurrilen Szenerien. Das rätselhafte Geschehen scheint kein Ende zu nehmen. Wer mit dem Genre Mystery etwas anfangen kann, wird mit diesem Buch sicher gut bedient sein. Ansonsten ist die anhaltende Verwirrung in der skurrilen Geschichte einfach anstrengend. Für Liebhaber von außergewöhnlichen Romanen. (Übers.: Dorothee Merkel)
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Artikelbeschreibung

Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen - so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist.

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr über diesen Tod weiß, denn am selben Tag hat Aiden Bishop eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.

Stimmen zum Buch

»Stellen Sie sich darauf ein, dass dieses Buch Sie völlig umhauen wird ... ein berauschendes Verwirrspiel und ausgesprochen originelles Leseerlebnis.«
Daily Express

»Komplex, faszinierend und verblüffend ... Ein erstaunlich ausgefeiltes Debüt.«
The Times

»Was für ein Vergnügen, sich von diesem Buch in die Irre führen zu lassen.«
Guardian

»Dieses Buch verdient es, ein echter Hit zu werden ... Unvergleichlich unterhaltsam und spannend.«
Sunday Express

Produktsicherheit

Hersteller: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH
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Kontakt: produktsicherheit@klett-cotta.de

Personeninformation

Stuart Turtons Debütroman Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle (2019) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und ist ein internationaler Bestseller. Das Buch wurde mit dem Costa First Novel Award und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet. Für seinen zweiten Roman Der Tod und das dunkle Meer (2021) erhielt Stuart Turton den von Sebastian Fitzek gestifteten Viktor Crime Award. Stuart Turton lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Hertfordshire.

Dorothee Merkel lebt als freie Übersetzerin in Köln. Zu ihren Übertragungen aus dem Englischen zählen Werke von Edgar Allan Poe, John Banville, John Lanchester und Monica Ali.

Pressestimmen

»[E]in hochwertig konstruierter Plot, der ein wenig den Flair alter Agatha Christie Romane verströmt und nebenbei phantastische Elemente zu integrieren weiß.« Jürgen Seibold, Hysterika, 27. Dezember 2021 Jürgen Seibold hysterika.de 20211227
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Bewertungen

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